
[Intro — Acoustic Guitar, Soft Cello] Ich sah den alten Himmel gehen, wie Wolken nach dem letzten Regen. Die Erde atmete noch einmal, und alle Wege wurden neu. [Verse 1] Ein neuer Himmel stand über mir, eine neue Erde lag vor uns. Das alte Leid war fortgegangen, und mit ihm jede schwere Kunst, die wir gelernt hatten zu tragen, um irgendwie am Leben zu sein. Jetzt war die Stadt aus Licht gekommen, und niemand musste einsam sein. [Chorus] Ein neuer Himmel, eine neue Erde, ein neuer Morgen ohne Schmerz. Keine Träne bleibt für immer, keine Nacht nimmt uns das Herz. Ein neuer Himmel, eine neue Erde, und die Angst verliert ihr Ziel. Was zerbrochen war im Leben, wird im Licht des Neuen heil. [Verse 2] Jerusalem kam aus dem Himmel, wie eine Braut im hellen Kleid. Und eine Stimme sagte leise: „Seht, die Wohnung Gottes ist bereit.“ Er wird bei seinen Menschen wohnen, wird ihre Tränen selbst berühren. Der Tod wird keinen Namen tragen, und Schmerz wird niemanden verführen. [Chorus] Ein neuer Himmel, eine neue Erde, ein neuer Morgen ohne Schmerz. Keine Träne bleibt für immer, keine Nacht nimmt uns das Herz. [Verse 3] Die Stadt hatte Tore wie Perlen, die Straßen glänzten hell wie Gold. Doch kostbarer als alle Steine war das Licht, das in ihr wohnt. Kein Tempel brauchte dort zu stehen, kein Sonnenlicht den Tag zu drehen. Denn Gottes Nähe war ihr Leuchten, und das Lamm ihr hellster Schein. [Bridge — Cello Solo] „Siehe, ich mache alles neu.“ Nicht nur die Städte und die Meere. Nicht nur den Himmel und das Land. Auch was zerbrach in unsren Händen. [Final Chorus] Ein neuer Himmel, eine neue Erde, eine Welt, die neu beginnt. Wo die alten Tränen enden und die Herzen wieder sind. Ein neuer Himmel, eine neue Erde, und ein Licht, das niemals geht. Alles, was wir Liebe nannten, wird im Morgen neu gesät. [Outro] Siehe... Ich mache alles neu.

