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Die Milch, Der Bart eine Symphonie der Sinne, Teil II

V3.5

[intro Violine Flute Piano slap solo] [intro Violine Flute Piano slap solo] Die Nacht wird heißer, das Verlangen steigt, In zarter Lust, die Zeit verweigt. Ein Tropfen hier, ein Tropfen da, Die Milch, sie fließt, so wunderbar. Die Hände gleiten, sanft und sacht, Ein Spiel der Sinne, in dunkler Nacht. Die Milch auf Haut, ein kühler Rausch, Die Lust entflammt, ein tiefer Tausch. [Instrumental] Refrain: Die Milch, sie rinnt durch meinen Bart, Ein süßes Spiel, ein flüssig' Start. Sie läuft die Brust hinunter, rein, Ein weißer Fluss, so kühl, so fein. Die Augen schließen, die Sinne schwelgen, Ein flüssig' Band, das uns umfangen. Die Haut so weich, der Atem schwer, Ein Milchgenuss, wir wollen mehr. Der Körper bebt, die Lust erwacht, Ein sanfter Hauch, ein heißes Lachen. Die Milch als Bote uns'rer Lust, Ein weißer Traum auf heißer Brust. [Instrumental] Refrain: Die Milch, sie rinnt durch meinen Bart, Ein süßes Spiel, ein flüssig' Start. Sie läuft die Brust hinunter, rein, Ein weißer Fluss, so kühl, so fein. Ein letzter Schluck, der Atem tief, Die Milch verführt, ein zartes Spiel. Die Nacht wird heiß, die Sterne schweigen, In Milch getaucht, die Sinne zeigen. Der Becher leer, der Traum so nah, Die Lust erfüllt, was eben war. Ein sanfter Hauch, ein leises Raunen, In Milch getaucht, wir neu entflammen. [Instrumental] Refrain: Die Milch, sie rinnt durch meinen Bart, Ein süßes Spiel, ein flüssig' Start. Sie läuft die Brust hinunter, rein, Ein weißer Fluss, so kühl, so fein. Die Nacht vergeht, die Sinne schwingen, Die Milch versiegt, doch wir, wir klingen. Ein letzter Kuss, ein zarter Blick, Die Milch, ein Traum, der tief uns trägt.