
Es treibt die Fanna heimatlos Auf der bewegten Flut, Wenn auf dem See gigantisch groß Der Talha Schatten ruht. Er breitete die Netze aus Im klaren Mondesschein, Sang in die stille Nacht hinaus Und träumte sich allein. Da rauscht' es aus den Fluten auf So geistergleich und schön; Er hielt den Kahn in seinem Lauf Und ward nicht mehr gesehn. Nun treibt die Fanna heimatlos Auf der bewegten Flut, Wenn auf dem See gigantisch groß Der Talha Schatten ruht.

