
(Strophe 1) In der Küche hängt noch immer der alte Kalender, Und am Fensterrahmen stehen eure kleinen Souvenirs. Ich schließe meine Augen und plötzlich bin ich wieder da, Es riecht nach frischem Kuchen und nach Opas Pfeifenhaar. In der Ecke steht der Sessel, in dem du immer sast, Und uns Geschichten vorlasest, ganz ohne Eile, ohne Hast. Ihr wart der Fels im Brandungslicht, der Hafen in der Nacht, Habt aus jedem grauen Tag ein kleines Fest gemacht. (Refrain) Doch die Bilder in meinem Kopf, die verblassen nicht, Sie leuchten wie die Sterne, wie ein ewiges Licht. Oma, dein Lachen, Opa, dein Rat, Ihr seid die Wurzeln, die Saat in meiner Tat. Ich trag’ euch im Herzen, bei jedem Schritt den ich geh', Auch wenn ich euch heute nicht mehr leibhaftig seh'. Danke für die Liebe, danke für die Zeit, Ihr bleibt ein Teil von mir – bis in die Ewigkeit. (Strophe 2) Ich seh’ uns noch im Garten, unter dem Apfelbaum, Die Sommerferien bei euch waren wie ein schöner Traum. Opa hat mir gezeigt, wie man ein Taschenmesser hält, Und Oma sagte: „Kind, du bist das Beste auf der Welt.“ Die Hände waren rau von Arbeit, doch so sanft beim Trösten, Ihr konntet Sorgen lindern, selbst die allergrößten. Keine Frage war zu dumm, kein Weg war euch zu weit, Ihr schenktet uns das Kostbarste: Eure Aufmerksamkeit. (Refrain) Doch die Bilder in meinem Kopf, die verblassen nicht, Sie leuchten wie die Sterne, wie ein ewiges Licht. Oma, dein Lachen, Opa, dein Rat, Ihr seid die Wurzeln, die Saat in meiner Tat. Ich trag’ euch im Herzen, bei jedem Schritt den ich geh', Auch wenn ich euch heute nicht mehr leibhaftig seh'. Danke für die Liebe, danke für die Zeit, Ihr bleibt ein Teil von mir – bis in die Ewigkeit. (Bridge) Manchmal weht ein Windhauch durch das offene Fenster, Und ich bilde mir ein, dass ich eure Stimmen hör’. Kein Abschied ist für immer, solange man sich erinnert, Solange das Licht eurer Werte in uns weiterflimmert. (Refrain) Doch die Bilder in meinem Kopf, die verblassen nicht, Sie leuchten wie die Sterne, wie ein ewiges Licht. Oma, dein Lachen, Opa, dein Rat, Ihr seid die Wurzeln, die Saat in meiner Tat. Ich trag’ euch im Herzen, bei jedem Schritt den ich geh', Auch wenn ich euch heute nicht mehr leibhaftig seh'. Danke für die Liebe, danke für die Zeit, Ihr bleibt ein Teil von mir – bis in die Ewigkeit. (Outro) Der Garten ist jetzt stiller, die Bäume sind nun groß, Doch ich lass’ die Wärme eurer Hände niemals los. Schlaft ruhig und in Frieden, dort oben im Licht, Ich vergess’ euch nicht. Nein, ich vergess’ euch nicht.

