
[Verse 1 – Low Male Voice, softly accompanied by Lute] Im Tal liegt noch der Schatten schwer, die Sense stumpf, die Hand ist leer. Der Nebel trägt die alten Lügen, die unser Herz in Zweifel wiegen. Doch seht — am Horizont ein Schein. [Chorus – Gentle Choir (Mixed Voices), soft Drum pulse begins] Erhebet euch, ihr Brüder, Schwestern all, zerbrecht das Joch, den finst’ren Wall. Die Knechtschaft endet, leis’ und sacht, wir sind der Sturm, der Hoffnung macht. [Verse 2 – Dual Voices (Male & Female), Lute and Cello intertwine] Sie sagen: „Knie beug, blick nicht hinauf.“ Sie zähmen Wasser, Wind und Lauf. Doch in uns brennt ein neues Feuer, ein Schwur, der keine Angst mehr teuer. Die Ketten fallen — still, doch wahr. [Chorus – More confident now, voices layered in harmony] Erhebet euch, ihr Brüder, Schwestern all, zerbrecht das Joch, den finst’ren Wall. Die Knechtschaft endet, leis’ und sacht, wir sind der Sturm, der Hoffnung macht. [Bridge – Whispered voices, one drumbeat, faint choir hum] Kein Schatten hält, wo wir nun stehn. Kein Herrscher kann den Mut verwehn. Erwehret euch — und bleibt bestehn. Für das, was kommt. Für das, was war. [Final Chorus – Full, solemn harmony, fading with echo] Erhebet euch, ihr Brüder, Schwestern all, zerbrecht das Joch, den finst’ren Wall. Die Knechtschaft endet, leis’ und sacht, wir sind der Sturm, der Hoffnung macht. [Outro – Solo Female Voice, almost whispered] Wir sind der Sturm … der Hoffnung macht.

