[Verse] Sie hat so schöne haselnussbraune Augen, Wie Herbstlaub, das in der Sonne glüht. Ein Blick von ihr, und ich muss glauben, Dass die Zeit für einen Moment still steht. [Chorus] Oh, diese Augen, so tief und klar, Wie ein Spiegel, der die Seele offenbart. Ich könnt' mich verlieren, ich könnt' verweilen, In diesen haselnussbraunen Zeilen. [Verse 2] Sie blinzelt leicht, und die Welt verblasst, Ein Lächeln tanzt auf ihren Lippen, so sacht. Ich frag mich, was in ihrem Herzen ruht, Ein Geheimnis, so bittersüß wie Mut. [Chorus] Oh, diese Augen, so tief und klar, Wie ein Spiegel, der die Seele offenbart. Ich könnt' mich verlieren, ich könnt' verweilen, In diesen haselnussbraunen Zeilen. [Bridge] Vielleicht ist es nur ein flüchtiger Traum, Ein Moment, der verweht wie der Wind im Baum. Doch wenn sie schaut, ist alles so echt, Als ob die Welt mir ein Wunder verspricht. [Chorus] Oh, diese Augen, so tief und klar, Wie ein Spiegel, der die Seele offenbart. Ich könnt' mich verlieren, ich könnt' verweilen, In diesen haselnussbraunen Zeilen.