
Strophe 1: Wir sind die Wächter des Waldes, die Hüter der Bäume, Seit Äonen hier, in unseren grünen Träumen. Doch jetzt reicht's uns, die Axt schlägt zu hart, Die Zeit des Schweigens ist vorbei, wir sind jetzt am Start. Strophe 2: Saruman, du wirst es bereuen, unsere Heimat zu zerstören, Mit deinem Eisen und Feuer, hörst du das Donnern schon grollen? Wir marschieren auf Isengard, mit Wut und Macht, Die Ents erheben sich, zur letzten Schlacht. Refrain: Aufstand der Ents, wir sind nicht länger still, Wir kämpfen für die Wälder, das ist unser Wille. Gegen die Maschinen, gegen den Stahl, Die Natur schlägt zurück, in diesem finalen Qual. Strophe 3: Die Flüsse fließen rot, die Bäume schreien laut, Doch unsere Wurzeln sind stark, in der Erde vertraut. Der Wald lebt, er kämpft, in unsrem Herz brennt das Feuer, Saruman, dein Reich wird fallen, du elender Ungeheuer. Strophe 4: Wir trampeln deine Mauern nieder, zerreißen dein Bollwerk, Kein Stein bleibt auf dem anderen, der Wald ist unser Werk. Die Natur wird siegen, das Leben triumphiert, Die Macht der Maschinen, für immer ruiniert. Refrain: Aufstand der Ents, wir sind nicht länger still, Wir kämpfen für die Wälder, das ist unser Wille. Gegen die Maschinen, gegen den Stahl, Die Natur schlägt zurück, in diesem finalen Qual. Bridge: Die Welt wird sich erinnern, an den Tag, als wir erwachten, Die Ents in voller Wut, wie alte Götter erwachten. Der Kampf um Mittelerde, in grüner Pracht, Die Ents erheben sich, zur letzten Schlacht. Strophe 5: Wir sind die Riesen, die alten Wächter, Die Stimme der Bäume, wird immer lauter. Unsere Wurzeln tief, unser Wille stark, Saruman, dein Ende ist gekommen, das ist kein Quark. Outro: Aufstand der Ents, die Wälder sind frei, Die Natur lebt weiter, der Sieg ist unsrelei. Saruman ist gefallen, die Maschinen verstummt, In den Wäldern Mittelerdes, da haben wir gesummt.

