[Intro: Beide Klaviere gemeinsam] [Schneller Boogie-Basslauf in C, rechte Hand mit markanten, rhythmischen Riffs] [Klavier 1 - Text / Melodie (Sänger)] [Strophe 1: Klavier 1 übernimmt die Melodie / Gesang] I bin Zahnlos, aber Laut aus’m letzten Eck vom Dreck. Mei Gsicht is wie a Landkarte vua lauter Schlag und Schreck. Da Buckl zieht in Regen, da Kopf is z’laut zum schlofn. Wos i no spür im Leb’n? Wahrscheinlich Verloarn. [Klavier 2: Call & Response] [Kurze Akkord-Fills nach jeder Zeile, z.B. auf C7, F7, G7] Da Hund frisst da Hund – Und i schau zua mit’n G’sicht aus Blei. I moch kane Kompromiss – G’soffn wird, wia’s sei. Da Nachbar hot sei Frau verlorn, Da Wirt sein letztn Zorn. I hob mei Stimm verlorn beim Krein, doch da Boogie Woogie, der bleib’t ma treu. [Refrain: Beide Klaviere] Zahnlos, aber laut. Wia a rostig’s G’fühl in de Knia. I taunz mit da Schaufel im Rucksack, und wia da Wind moan Leb’n. [Strophn 3 Klavier 2 übernimmt, Klavier 1 begleitet] ***[Rasante Läufe und Glissandi auf den weißen Tasten,*** *** über C – F – G – C Progression)]*** Da Dokta sogt: „Wunder’d mi nix, bei dem Leb’n, wo’d führst.“ I sog: „G’hör halt ned zu die Glicklich’n, Aber i leb – wia a Viech, des spürt.“ Refrain (Reprise): Da Dokta sogt: Kauf da ka Langspielplatte mehr Zahnlos, aber laut. I lach mit’n Grab im Blick, Weu des Weh is ma vertraut. [Piano 1 – Boogie-Basslauf (linke Hand):] [Akkordfolge (4/4-Takt):] [C – C – F – F – G – F – C – G] [Bassmuster (pro Takt):] [C-Takt: C-E-G-A, C-E-G-A (wechselweise)] [F-Takt: F-A-C-D, F-A-C-D (wechselweise)] [G-Takt: G-B-D-E, G-B-D-E (wechselweise)] [Piano 2 – Rhythmisches Riff (rechte Hand):] [Takt 1 (C):] [G4-C5-E5 (kurze Triolen, schnelle Wiederholungen)] [Takt 2 (C):] [E4-G4-A4 (schneller Wechsel mit Akzent auf E)] [Takt 3-4 (F):] [F4-A4-C5, abwechselnd mit A4-C5-F5] [Refrain:] [Beide Klaviere synchronisieren sich und spielen:] [Piano 1: Schnelle Basslinie (wie oben).] [Piano 2: Simpler Rhythmus mit Triolenakkorden (C7, F7, G7).]