
[Intro] Stahl im Wind, der Boden bebt Ein roter Himmel, der sich hebt Kein Schritt zurück, kein Blick zur Flucht Wir tragen Feuer durch die Wucht [Verse 1] Unter Ruinen zählt die Hand Die Wahrheit brennt im Niemandsland Gesichter stumm, die Menge blind Bis wir die letzte Kette sprengen Die Sirenen schneiden durch den Staub Doch keiner kniet vor ihrem Raub Aus kaltem Stein wächst unser Zorn Wir schlagen gegen jedes Tor [Pre-Chorus] Hörst du den Ruf aus schwarzem Grund? Er jagt wie Eisen durch den Mund [Chorus] Brech die Front, zerreiß die Nacht Kein Gesetz, das uns bewacht Hebt die Fäuste, bleibt nicht stumm Wir drehen dieses Rad herum [Verse 2] Die Türme werfen lange Fratzen Auf leere Plätze, leere Straßen Doch in den Adern schlägt der Takt Der jeden feigen Schwur zerhackt Kein Held kommt aus dem weißen Licht Wir retten uns — sonst niemand nicht Mit jedem Atemzug wird klar: Das Ende ihrer Ordnung ist nah [Pre-Chorus] Hörst du den Ruf aus schwarzem Grund? Er jagt wie Eisen durch den Mund [Chorus] Brech die Front, zerreiß die Nacht Kein Gesetz, das uns bewacht Hebt die Fäuste, bleibt nicht stumm Wir drehen dieses Rad herum [Bridge] Wenn Asche fällt, dann stehen wir Wenn alles bricht, dann bleiben wir Kein goldner Thron, kein fremder Schwur Nur unser Wille — blank und stur [Melodic Guitar Solo] [Final Chorus] Brech die Front, zerreiß die Nacht Kein Gesetz, das uns bewacht Hebt die Fäuste, bleibt nicht stumm Wir drehen dieses Rad herum [Outro] Stahl im Wind — wir weichen nicht Bis aus dem Rauch der Morgen bricht

