[Intro – geflüstert, nah am Mikro] Du hast was geschrieben… auf mir. [Strophe 1] Deine Finger sprachen Worte ohne Tinte, dein Atem schrieb sie mir ins Herz. Wir standen zwischen Träumen auf der Kante – du warst der Mut, den ich nie hatte. [Bridge] Und ich las dich Zeile für Zeile. [Refrain – leicht und verspielt] Tinte auf deiner Haut, doch du schreibst mit Blicken. Was du mir nicht sagst, versteh ich trotzdem mit. Ein kleiner Satz in deinem Blick – und ich schreib ihn nie mehr weg. [Strophe 2] Du schreibst Geschichten in Sekunden, mit Augen, die nicht lügen. Dein Schweigen hat mehr Inhalt, als ein ganzer Roman. [Refrain – leicht und verspielt] Tinte auf deiner Haut, doch du schreibst mit Blicken. Was du mir nicht sagst, versteh ich trotzdem mit. Ein kleiner Satz in deinem Blick – und ich schreib ihn nie mehr weg. [Outro – verschmitzt] …war bloß 'ne Einladungskarte vom Druck.