[Verse] In der Stille bleib ich fern Dort wo Träume atmen gern Sonnenlicht auf meiner Haut Lebendig doch so vertraut [Verse 2] Nacht verschlingt das Morgenrot Im Schatten find ich meinen Trost Schlafen nachts die Sterne klar Träume tanzen wunderbar [Chorus] Schlafende Sonne überm See Leise flüsternd wohin ich geh Halt mich fest im goldnen Licht Bis der Tag die Nacht durchbricht [Verse 3] Zeit gerinnt im ewgen Kreis Still verwebt sich Traum und Eis Wellen tragen mich davon Stets umarmt von ihrem Ton [Chorus] Schlafende Sonne überm See Leise flüsternd wohin ich geh Halt mich fest im goldnen Licht Bis der Tag die Nacht durchbricht [Bridge] Wege tragen mich zur Ruh Wo der Mond vergisst im Nu Sonnenstrahlen kichern leis In die Dunkelheit so heiß