
Mentaler Horror [STTZ Mentor Mashup - Slade Foley]
▌│█║▌║▌║ 𝙇𝙮𝙧𝙞𝙘𝙨 𝙗𝙮 𝙏𝙧𝙞𝙥𝙎 ║▌║▌║█│▌ [Verse 1] Gedanken über dich Gedanken über mich Denken übers Nichts Gedanken über Pflicht Gedanken über Verzicht Zerdenke meine Welt, bis sie vollständig zerbricht Sehe mein Gesicht Der Spiegel zerbricht Meine Reflexion sieht mich nicht Seh mir in die Augen und ich fürchte mich sag mir kannnst du dich beeilen, mir nicht mehr zu verzeihen Schreibe diese Zeilen... komma... das ist mentaler Horror [Hook] Spieglein, Spieglein an der Wand, warum hab ich vor mir selbst am meisten Angst Kann mich selbst nicht mehr ertragen, meine Welt besteht aus purem Klagen Würd so gern verzagen, doch sie zwingen mich zum Atmen, damit ich für immer da bin Denn dann können sie mich weiter plagen, denn die Stimmen brauchen was zum Lachen Trau mich nicht mal raus und bis zum Laden, wie lang muss ich das denn noch ertragen Metaphorisch reiß ich mir den Kopf ab, dennoch schreien sie mir ins Ohr Willkommen in meinem mentalen Horror [Verse 2] Ich sitze in meim Zimmer rum und zerdenke mir mein Leben wund Sie kommen aus dem Untergrund, die Gesichter, die ich sehe Drohen mir, und wehe, ich mach nicht, was sie sagen Denn sonst werd ich verbal geschlagen Mentale Gewalt, sie machen keinen Halt Der Wahnsinn ist ein Witz dagegen Mental machen sie mich kalt [Verse 3] Mundtot, grundlos, wertlos, nutzlos, planlos Sie verbieten mir den Mund, meinen Kopf schreien sie mir wund Ist der Kopf mal leise, brechen sie mich auf ihre Weise Sie verpesten den Verstand, beweisen mir, dass ich nichts kann Fühl ich mich halb, fühlen sie sich ganz Reiß mich in der Mitte durch und schaut sie euch gern an Sie hausen in meim Körper, meine Haut hält mich gefang’n Psychosen sagen: Reiß sie ab, das wird dir sehr gefall’n Danach bist du frei und kannst von vorn anfang’n Hier hilft mir auch kein Doktor, denn das hier ist kein Krankheitsbild, sondern purer mentaler Horror [Hook] Spieglein, Spieglein an der Wand, warum hab ich vor mir selbst am meisten Angst Kann mich selbst nicht mehr ertragen, meine Welt besteht aus purem Klagen Würd so gern verzagen, doch sie zwingen mich zum Atmen, damit ich für immer da bin Denn dann können sie mich weiter plagen, denn die Stimmen brauchen was zum Lachen Trau mich nicht mal raus und bis zum Laden, wie lang muss ich das denn noch ertragen Metaphorisch reiß ich mir den Kopf ab, dennoch schreien sie mir ins Ohr Willkommen in meinem mentalen Horror

