[Intro] Rotes Flackern, kalter Hauch, die Nacht atmet tief — Ein Stern fällt leise, die Macht nimmt sie mit. [Strophe 1] Geboren in einem Zimmer aus Sternenstaub, ein Mädchen mit der Macht so laut wie der Morgentaum. Zum Jedi-Tempel geführt, in Säulen aus Pflicht, sie lernte Stille, Gehorsam, verlor ihr Gesicht. Zu viele Regeln, zu viele Türen, zu enge Himmel aus Gesetz, ihr Herz pochte anders — frei sein war ihr Gesetz. [Refrain 1] Nicht Jedi, nicht Sith — ich brech' eure Ketten, zwischen Licht und Schatten will ich meine Wege retten. Die Macht in meiner Hand, ich schreie in die Nacht: Ich will nicht mehr gehorsam sein — ich will nur meine Macht. [Strophe 2] Als Jugendliche floh sie, die Kapitel verbrannt, fand einen Sith im Dunkel, lernte finstere Hand. Kalte Flammen im Blick, die Klingen singen rot, sie saugte das Wissen auf, war hungrig, war Not. Mächtiger mit jedem Atemzug, doch Fesseln blieben stumm — auch in schwarzen Hallen war ihr Leben nicht wirklich frei und ohne Grund. [Brücke 1] Du nennst es Macht, du nennst es Urteil — wer gibt dir das Recht? Die Stimmen flüstern „Folge“ — doch ihr Herz sagt: „Geh!“ [Strophe 3] Sie reiste zu Orten, wo die alten Energien schlafen, durch Nebel, durch Ruinen, ließ die Sterne für sich traben. Rituale in Stein, ein Versprechen aus Blut und Wind, kein Orden, keine Lehre, die jetzt noch hält, was sie sind. Sie nahm sich Namen, nahm sich Raum, formte sich wie Smaragd: aus Funken wurde Feuer — Lady Red ward entfacht. [Refrain 2] Nicht Jedi, nicht Sith — Lady Red trägt die Kron' aus Glut, zwischen Licht und Schatten tanzt sie auf dem schmalen Mut. Die Macht in ihrer Hand, sie spricht und die Welt erwacht: Ich bin weder Dienerin noch Tyrannin — ich bin die, die lacht. [Strophe 4] Ihr Herz schlägt wie ein Sturm, kein Orden kann sie binden, in Schatten und in Flammen lässt sie ihre Wahrheit finden. Ein Schrei zerreißt die Stille, wenn ihr Wille sich erhebt, kein Meister, keine Fessel — nur die Kraft, die in ihr lebt. Die Galaxie erzittert, wenn ihr rotes Feuer schreit, sie ist das Unbekannte, die sich niemand mehr verzeiht. [Brücke 2] Freiheit brennt in Adern, wie ein schwarzer Chor, kein Sieg, kein Verlust — nur der eigene Schwur. [Schlussteil] Lady Red — ihr Name trägt die Angst im Wind, ein Fluch, ein Segen, wie Sterne, die verglimmt. Nicht Licht, nicht Dunkel, sie sprengt das Universum entzwei, die Mächtigste von allen — und verdammt dazu, frei.