[Intro – ruhig, schwebend] Die Lichter werden langsam still… doch irgendwas bleibt hier… [Strophe 1] Die Straßen leer, der Himmel weit, ein letzter Beat in unsrer Zeit. Glitzer liegt noch auf der Haut, doch alles wirkt jetzt leiser, vertraut. Kein Lärm mehr, nur ein leiser Klang, der uns durch diese Stille trug. Und irgendwo zwischen Nacht und Licht fühlt sich alles plötzlich gut. [Pre-Chorus] Und wir geh’n noch nicht nach Haus, weil dieser Moment uns hält… Zwischen gestern und danach vergessen wir die Welt. [Refrain / Hook] Wenn der Morgen kommt – bleiben wir bunt, tragen die Nacht noch in uns. Auch wenn das Licht alles neu erzählt, ist da ein Teil, der für immer zählt. Wenn der Morgen kommt – bleiben wir bunt, unsre Farben geh’n nicht unter. Was wir waren in dieser Nacht, bleibt in uns – leise und sacht. [Strophe 2] Ein Blick zurück, ein stilles Lächeln, kein Wort muss jetzt noch etwas erklär’n. Die Zeit war kurz, doch viel zu echt, um einfach so zu vergeh’n. Die Sonne malt uns neue Wege, doch wir tragen, was uns blieb. Und irgendwo in diesem Morgen lebt noch unser altes Lied. [Pre-Chorus] Und vielleicht geh’n wir jetzt weiter, doch wir lassen etwas hier… In den Straßen, in den Lichtern – und ein Stück davon in mir. [Refrain / Hook – sanfter, größer] Wenn der Morgen kommt – bleiben wir bunt, tragen die Nacht noch in uns. Auch wenn das Licht alles neu erzählt, ist da ein Teil, der für immer zählt. Wenn der Morgen kommt – bleiben wir bunt, unsre Farben geh’n nicht unter. Was wir waren in dieser Nacht, bleibt in uns – leise und sacht. [Outro – sehr ruhig] Und die Nacht geht… doch wir bleiben… bunt.