
Ich halt mich fest… doch ich weiß nicht, ob ich fall Deine Stimme in der Stille zieht mich tiefer als geplant Ich wollt nie so viel verlieren doch hab mich schon verbrannt Jeder Schritt ein kleines Zittern zwischen Nähe und Kontroll’ Ich wollt stark sein, unzerbrechlich doch du machst mich wieder voll Und ich spür, wie alles kippt wenn du gehst, bleibt nichts von mir Fall nicht, wenn du mich loslässt halt mich, auch wenn ich zerbrech Ich hab nichts mehr, was mich auffängt wenn du gehst, geh ich mit weg Fall nicht… bitte nicht allein zwischen Angst und Wirklichkeit Wenn du fällst, dann fall mit mir doch lass mich nicht zurück im Nichts Hab gelernt, mich zu verstecken hinter Mauern, kalt und still Doch bei dir wird alles lauter jeder Zweifel, jedes Will Deine Nähe brennt wie Feuer doch ich brauch genau das Licht Zwischen Halt und Untergehen weiß ich selbst nicht, wer ich bin Und ich steh hier ohne Halt weil dein Herz mein Gleichgewicht Fall nicht, wenn du mich loslässt halt mich, auch wenn ich zerbrech Ich hab nichts mehr, was mich auffängt wenn du gehst, geh ich mit weg Fall nicht… bitte nicht allein zwischen Angst und Wirklichkeit Wenn du fällst, dann fall mit mir doch lass mich nicht zurück im Nichts Vielleicht ist das zu viel vielleicht geh ich zu weit doch ohne dich fühl ich nur Leere in mir breit Wenn ich schon alles riskier dann nur für diesen Moment bevor mein Herz wieder lernt wie man alleine verbrennt Sag mir… hältst du mich noch? Fall nicht, wenn du mich loslässt ich zerfall in deiner Hand Du bist alles, was mich festhält in ’nem viel zu losen Land Fall nicht… bitte bleib hier auch wenn alles in mir schreit Wenn wir fallen, dann zusammen gegen jede Dunkelheit Wenn wir fallen… dann wenigstens nicht allein ================================= © 2026 Satin Stardust. All rights reserved. =================================

