
[Strophe 1] Der liebe Gott, der hat mich heute, weggeführt von Schiff und Meer, Doch dabei lieb ich, wie jeder weiß, die See so sehr. Im Hafen lieg ich, in einem kaff in; ach ich weiß nicht mehr. Nutz ich halt die Stunde, such mir ne Kneipe zur Einkehr. [Refrain] Ich trink ... Auf den Kapitän! Auf die Jungs am Ruder! Auf den Steuermann! Und auf die Hafenluder! Ich trink ... Auf Wind in den Segeln! Auf wenig Ankerzeit! Auf gutes Bier! Und das mir mein Weib verzeiht! [Strophe 2] Der Mann hinter der Theke, würdigt mich mit keinem Blick, Erst als ich die Taler auf den Tresen knalle, macht es bei ihm Klick. Die leichten Damen in der Pinte, die find ich auch ganz schick, Besonders diese eine, deren Bug und heck waren recht dick. [Refrain] Ich trink ... Auf den Kapitän! Auf die Jungs am Ruder! Auf den Steuermann! Und auf die Hafenluder! Ich trink ... Auf Wind in den Segeln! Auf wenig Ankerzeit! Auf gutes Bier! Und das mir mein Weib verzeiht! [Bridge] [Refrain] Ich trink ... Auf den Kapitän! Auf die Jungs am Ruder! Auf den Steuermann! Und auf die Hafenluder! Ich trink ... Auf Wind in den Segeln! Auf wenig Ankerzeit! Auf gutes Bier! Und das mir mein Weib verzeiht! [Strophe 3] Im Rausch gröhlt die Meute, lauthals Lieder von Freiheit, Sie singen von fernen Küsten, von Gold und der Zeit. Ich stimme ein, die Sorgen gehen, ich fühle mich bereit, Doch als der Morgen dämmert, weiß ich, heut dreh ich wieder bei. [Refrain] Ich trink ... Auf den Kapitän! Auf die Jungs am Ruder! Auf den Steuermann! Und auf die Hafenluder! Ich trink ... Auf Wind in den Segeln! Auf wenig Ankerzeit! Auf gutes Bier! Und das mir mein Weib verzeiht! [Refrain] Ich trink ... Auf den Kapitän! Auf die Jungs am Ruder! Auf den Steuermann! Und auf die Hafenluder! Ich trink ... Auf Wind in den Segeln! Auf wenig Ankerzeit! Auf gutes Bier! Und das mir mein Weib verzeiht!

