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Streng demo(n)kratisch - 09.07.2010

Streng demonkratisch Der Obrigkeit ihr Untertan sein, demokratisch brav zum wählen gehen, einsehen müssen, weder Untertan noch Wahl wird ernst genommen. Wie beklommen? Ja wie sind diese nur an die Macht gekommen? Was spielt sich als Obrigkeit auf? So als ob es nutzlos wär, die Meinung hört eh keiner mehr, nur Gebete tragen. Denn im Verständnis von wenigen steht es noch fest, wer immer auch meint, wunder wer er sei, niemand hätte Macht, es sei denn sie ist von Gott gegeben. So wirkt die Macht der Regierenden wie verordnetes Chaos, wie eine Gewalt die wild um sich schlägt, den kleinen Mann mehr und mehr unter Druck bringt. Was ist`s das uns das erleben lässt? Ist es Gericht für unser Tun, das die Obrigkeit nur spiegelt? Was hilft da Demokratie? Es gibt kein geringeres Übel mehr oder anders gesagt, streng demonkratisch in die Hölle.