
Strophe 1: Früh am Morgen, Nebel zieht, der Trecker rollt durchs erste Licht. Auf der Lade sitzt das Team, bereit, bis jedes Pflänzchen liegt. Die Setzmaschine tuckert leis, wir legen ein – im gleichen Fleiß. Reih für Reih, das Feld wird voll, bald wächst hier unser bester Kohl. Refrain: Hinten auf’m Trecker, da läuft es rund, Setzling für Setzling, mit Herz und mit Schwung. Wir lachen, wir schaffen – wir geben nicht nach, denn jeder Kohl fängt mit Händen an, jeden Tag. Hinten auf’m Trecker, gemeinsam im Takt, was klein in die Erde geht, wird groß gemacht. Strophe 2: Jeder Griff sitzt, jeder Blick zählt, damit der Pflanzrhythmus nicht fehlt. Die Reihen lang, der Boden schwer, doch keiner jammert – wir können mehr. Die Sonne steigt, der Wind zieht sacht, wir haben das, was Arbeit macht: Ein Ziel vor Augen, das gut tut – aus kleinen Pflanzen wird richtig gutes Gut. Refrain: Hinten auf’m Trecker, da läuft es rund, Setzling für Setzling, mit Herz und mit Schwung. Wir lachen, wir schaffen – wir geben nicht nach, denn jeder Kohl fängt mit Händen an, jeden Tag. Hinten auf’m Trecker, gemeinsam im Takt, was klein in die Erde geht, wird groß gemacht. Bridge: Und wenn im Herbst der Kohl dann steht, dicht an dicht – ein grünes Beet, dann weiß man: Jeder Griff war echt, vom ersten Tag, vom ersten Recht. Refrain (Finale): Hinten auf’m Trecker, da läuft es rund, Setzling für Setzling, mit Herz und mit Schwung. Wir pflanzen mit Stolz, mit Kraft und mit Sinn – weil echter Kohl nur so entstehen kann, von Beginn. Hinten auf’m Trecker, da wächst der Plan: Für morgen, für’s Land – mit uns fängt’s an.

