Der Kuss Der Kuss, der die Muße bewegte, ist tief gegangen, so tief, dass aus einem Kuss unzählige wurden. Der Kuss, der sich ins Herz brannte, lässt jeden Herzschlag deinen Namen nennen. Der Kuss, der erwidert werden möchte, ist schon geschenkt. Die Muße hat dich erkannt, unwiderstehliche Lippen bewegen sich, den Augen kann ich mich nicht entziehen. Den Kuss, den du mir schenkst, trage ich auf meiner Zunge. Wie eine süße Kirsche genieße ich die Muße. Was ich geben kann, das gebe ich, auf dass du mich immer als deine Liebe im Herzen behältst. Meine Muße bist und bleibst du.