
[Intro] Das leben ist schön....oder? Sagt man doch.... Aber ist es das wirklich? [Verse 1] Du kommst auf diese welt und mit glück ist da liebe, Alles ist noch easy und man folgt nur den Trieben, Lernt jeden Tag was neues, alles schön alles groß, Keine Verpflichtung, lass dich fallen - lass los. Nach und nach kommen neue menschen dazu, Baust dir dein Umfeld zusammen, frei nach Laune - ganz du, Familie, Freunde, alles wächst und gedeiht, Bis am Ende des tages, die Realität euch entzweit. [Bridge] "Warum? Weil die Wege sich trennen?" "Nein..." "Weil sie dich verraten und im Stich lassen?" "Nein...." "Aber warum denn dann?" "Weil sie sterben...." [Hook] Ich hab die Schnauze voll davon, die Menschen gehen zu lassen, Hab die Schnauze voll davon, fang an das leben zu hassen, Das leben gibt und nimmt? Nein es nimmt und nimmt noch mehr, Und dieser gnadenlose Bastard, gibt eiskalt nichts wieder. Die Zeit heilt alle Wunden, die Zeit heilt einen scheiß, Sie hilft nicht zu vergessen, wer verloren hat der weiß, Kommt Erinnerung, kommt Schmerz, als wär es gestern erst passiert, Fühlt sich an als wird das Herz, von tausend Messern massiert. [Verse 2] Wir töten nur Gefühle und wir heilen keine Narben, Wiederholen immer wieder, wenn wir wen zu Grabe tragen, Ja die zeit heilt keine Wunden, ja die zeit heilt einen scheiß, Und um nicht ständig - zu leiden, hilft nur kalt werden wie Eis, Das leben ist so kostbar, eben weil es so kurz ist? Und das' vertretbar? Manche mögen es so sehen, Doch was nützt es dir, wenn du heute froh bist, Fakt ist, einfach jede Beziehung wird wieder vergehen. [Bridge] "Warum? Weil die Wege sich trennen?" "Nein..." "Weil sie dich verraten und im Stich lassen?" "Nein...." "Aber warum denn dann?" "Weil sie sterben...." [Hook] Ich hab die Schnauze voll davon, die Menschen gehen zu lassen, Hab die Schnauze voll davon, fang an das leben zu hassen, Das leben gibt und nimmt? Nein es nimmt und nimmt noch mehr, Und dieser gnadenlose Bastard, gibt eiskalt nichts wieder her. Die Zeit heilt alle Wunden, die Zeit heilt einen scheiß, Sie hilft nicht zu vergessen, wer verloren hat der weiß, Kommt Erinnerung, kommt Schmerz, als wär es gestern erst passiert, Fühlt sich an als wird das Herz, von tausend Messern massiert. [Verse 3] Ja am Ende trifft es jeden, und auch dich verschont es nicht, Und hoffst du dann darauf, man erinnert sich an dich? Bist du dann der Grund, für diese Schmerzen in der Brust? Leiden in den Augen, aufgrund des herben Verlust? Das alles ist doch scheiße und ich rede es nicht schön, Es gibt nichts zu romantisieren, wenn geliebte Menschen geh'n, Zurück schauen und mit einem Auge lachen, Hat so gar keinen Wert, wenn dafür Welten einkrachen. [Bridge] "Also hast du Angst allein zu sein?" "Nein..." "Angst das auch du irgendwann mal sterben musst?" "Nein...." "Aber was ist es dann?" "Ich will die Menschen, die mich lieben, nicht im Stich lassen..." [Hook] Ich hab die Schnauze voll davon, die Menschen gehen zu lassen, Hab die Schnauze voll davon, fang an das leben zu hassen, Das leben gibt und nimmt? Nein es nimmt und nimmt noch mehr, Und dieser gnadenlose Bastard, gibt eiskalt nichts wieder her. Die Zeit heilt alle Wunden, die Zeit heilt einen scheiß, Sie hilft nicht zu vergessen, wer verloren hat der weiß, Kommt Erinnerung, kommt Schmerz, als wär es gestern erst passiert, Fühlt sich an als wird das Herz, von tausend Messern massiert.

