
Strophe 1 Die Dunkelheit schließt mich, ein Käfig aus Nacht, Die Ketten sie singen von deiner Macht. Ein Flüstern im Schatten, ein Raunen im Wind, Doch tief in mir brennt, was Freiheit beginnt. Refrain Lass mich fliegen, lass mich gehen, Die Sterne rufen, ich will sie sehen. Kein Käfig hält, was leben will, In meiner Brust tobt der Freiheitsschrei still. Strophe 2 Dein Griff ist wie Feuer, er brennt meine Haut, Doch mein Herz bleibt ungebrochen, nicht dir vertraut. Ich träume von Flügeln, von Himmel so weit, Vom Licht, das mir zeigt, es ist Zeit, es ist Zeit! Refrain Lass mich fliegen, lass mich gehen, Die Sterne rufen, ich will sie sehen. Kein Käfig hält, was leben will, In meiner Brust tobt der Freiheitsschrei still. Bridge Die Fesseln aus Stahl, sie schneiden ins Fleisch, Doch Geist und Seele sind niemals gleich. Ein Weg in die Ferne, so weit und klar, Ein Sprung ins Unendliche, Flucht ist wahr. Refrain Lass mich fliegen, lass mich gehen, Die Sterne rufen, ich will sie sehen. Kein Käfig hält, was leben will, In meiner Brust tobt der Freiheitsschrei still. Outro Die Dunkelheit weicht, der Morgen erwacht, Die Fesseln zerbrechen, ich tanze in die Nacht. Ein letztes Mal blicke ich zurück, Doch mein Herz gehört nun der Freiheit, dem Glück. Strophe 1 Die Dunkelheit schließt mich, ein Käfig aus Nacht, Die Ketten sie singen von deiner Macht. Ein Flüstern im Schatten, ein Raunen im Wind, Doch tief in mir brennt, was Freiheit beginnt. Refrain Lass mich fliegen, lass mich gehen, Die Sterne rufen, ich will sie sehen. Kein Käfig hält, was leben will, In meiner Brust tobt der Freiheitsschrei still. Strophe 2 Dein Griff ist wie Feuer, er brennt meine Haut, Doch mein Herz bleibt ungebrochen, nicht dir vertraut. Ich träume von Flügeln, von Himmel so weit, Vom Licht, das mir zeigt, es ist Zeit, es ist Zeit! Refrain Lass mich fliegen, lass mich gehen, Die Sterne rufen, ich will sie sehen. Kein Käfig hält, was leben will, In meiner Brust tobt der Freiheitsschrei still. Bridge Die Fesseln aus Stahl, sie schneiden ins Fleisch, Doch Geist und Seele sind niemals gleich. Ein Weg in die Ferne, so weit und klar, Ein Sprung ins Unendliche, Flucht ist wahr. Refrain Lass mich fliegen, lass mich gehen, Die Sterne rufen, ich will sie sehen. Kein Käfig hält, was leben will, In meiner Brust tobt der Freiheitsschrei still. Outro Die Dunkelheit weicht, der Morgen erwacht, Die Fesseln zerbrechen, ich tanze in die Nacht. Ein letztes Mal blicke ich zurück, Doch mein Herz gehört nun der Freiheit, dem Glück.

