
UNWICHTIG - F.d.S. - Teil 7 - Angst
Die Nacht bricht ein... Der Nebel steigt. Wo der Tod... die Schatten zeigt. Schritte hallen, kalt wie Stahl, Gefangen im Friedhof, ein endloses Tal! Die Dunkelheit frisst uns, sie atmet, sie lebt, Während der Boden unterm Straucheln erbebt! Wir fliehen vor der Furcht, blind und taub, Wir sind nur noch Fleisch, wir sind nur noch Staub! Kein Retter in Sicht! Wir hassen das Licht! KEIN HELD IN DIESER NACHT! Der pure Horror ist erwacht! Ein Albtraum aus Dreck, der uns erstickt, Wo die Angst dir lachend das Genick zerbricht! Kein falscher Film, das hier ist echt, Die Schatten fordern nun ihr Recht! Kriechendes Fleisch, ein Wink aus dem Grab, Die Nacht drückt uns in die Hölle hinab! Das Echo der Schreie verhallt in der Luft, Ein stummes Flüstern aus der tiefsten Gruft! Der Wind heult auf, reißt an den Bäumen, Wir können nicht fliehen, nicht mal in Träumen! Das kalte Grauen pumpt schwer durchs Blut, Wir ertrinken lebendig in der schwarzen Flut! Kein Retter in Sicht! Wir hassen das Licht! KEIN HELD IN DIESER NACHT! Der pure Horror ist erwacht! Ein Albtraum aus Dreck, der uns erstickt, Wo die Angst dir lachend das Genick zerbricht! Kein falscher Film, das hier ist echt, Die Schatten fordern nun ihr Recht! Der Himmel ist schwarz. Der Regen fällt wie Blut. Kein Ausweg aus diesem finsteren Raum. ZERBRECH DEN ALBTRAUM! KEIN HELD IN DIESER NACHT! Der pure Horror ist erwacht! Ein Albtraum aus Dreck, der uns erstickt, Wo die Angst dir lachend das Genick zerbricht! Kein falscher Film, das hier ist echt, Die Schatten fordern nun ihr Recht! Die Dunkelheit lächelt. Kein Entfliehen. Song Text ©: Thorsten Försterling

