Doktor Robert Habecks große Tat Es war ein Mann, der, voller Müh, Das Amt bekleid’ der Ökonomie. Doktor Habeck hieß der gute Mann, Ein Grüner, wie man’s kennen kann. Mit Kinderbüchern einst bekannt, Nahm er die Wirtschaft in die Hand. „Die Wende kommt, das ist mein Ziel, Erneuerbar sei nun das Spiel!“ Doch ach, die Zahlen, Börsen, Daten, Wollten sich ihm nicht recht verraten. So griff er munter in die Schatull’, Die Kassen leer, das Land nicht voll. Die Preise stiegen, Lichter gingen, Man hörte Bürger kläglich singen: „Oh Habeck, du Poet der Nacht, Was hat dein Rechnen uns gebracht?“ Refrain: Doch oh, du Dichter, voller Glanz, Mit Feder führst du Wort und Tanz! Ein Meister bist du im Poesieren, ja ein Held! Doch in der Wirtschaft braucht man echtes hartes Geld. Doch ob’s an Wissen ihm gebrach, Das Urteil sprach er stets mit Ach: „Ein Schwachkopf bin ich sicher nicht, Denn Kunst erhellt das Weltenlicht!“ Der Kanzlerkandidat der Grünen, Tat Worte kunstvoll stets erkühnen. Doch Wirtschaft bleibt ein schweres Fach, Das merkt man, wenn es bei den Kündigungen donnert und bei den Insolvenzen kracht. Refrain: Doch oh, du Dichter, voller Glanz, Mit Feder führst du Wort und Tanz! Ein Meister bist du im Poesieren, ja ein Held! Doch in der Wirtschaft braucht man echtes hartes Geld. So mahnt die Welt in ihren Tönen: „Lasst Poesie die Herzen krönen, Doch Wirtschaft – bitte, seid bedacht, Ein Kinderbuch macht keine Schlacht.“ Die Moral von der Geschichte: Die Gabe liegt in jedem Fach, Doch Kompetenz – die macht es wach. Jeder Schwachkopf, jede Hohlbirne weiß es nun genau, nicht allein der Doktor vor dem Namen macht unsere Minister schlau. Drum wer die Wirtschaft lenken will, Braucht mehr als nur Poesie und guten Stil.