
Dopamin | Dr. Suno (Remastered)
ﮩ٨ـﮩﮩ٨ـ♡ﮩ٨ـﮩﮩ٨ـDr.Sunoﮩ٨ـﮩﮩ٨ـ♡ﮩ٨ـﮩﮩ٨ـ Yo yo, ohne dich ist mein Akku leer! Ich steh vorm Spiegel und nick mir zu, denk: „Du schaffst das, tot ist nur, wer nix mehr tut.“ Doch mein Blick ist leer wie die Kantine am Freitag, mein Herz macht Dienst nach Vorschrift – reicht das? Ich fühl mich wie ’n Zombie mit ’n Handy in der Hand laufe rum, mach’s irgendwie – ohne Sinn, ohne Verstand. Selbst Kaffee bringt nix mehr – nur Herzrasen light, und mein Ich von früher sagt: „Bruder, du warst mal tight!“ „Wie kann das sein - ich leb doch noch?“ Und wenn ich lache, klingt’s wie Verrat aus ’nem toten System, mein Puls simuliert Motivation – ziemlich bequem. Ich trag mein Leben wie ein Passwort, das ich selbst vergessen hab. Echt stark. „oh- Dopamin - wo bist du nur“ Dopamin – wo bist du hin? Ohne dich bin ich lebendig, aber blind. Dopamin – du kleiner Trickbetrüger, du fehlst und ich werd stumm wie ein Frühaufsteher-Lügner. Dopamin – mein Phantom-Gefühl, ich funktionier, doch fühl nichts – ist das das Spiel? Dopamin – du Bastard mit Stil, ich leb – doch frag nicht, wie viel. Meine Motorik ist programmiert auf Autopilot, ich ess, ich nick, ich atme – doch innerlich tot. Kollegen sagen: „Hey, läuft bei dir!“ Ich sag: „Klar… aber eigentlich resigniere ich hier.“ Jede Mail wie ’n Stich ins System jede Pause ist nur Warten auf was fürs Belohnungssystem Doch selbst das Feierabendbier schmeckt nach Schuld, und mein Hirn flüstert: „Mach weiter – aus Gewohnheit, nicht aus Lust. Ja - ja -ja - wie soll das nur weitergehen?“ Ich leb im „Okay“, schlaf im „Geht schon“, mein Dopamin hat Kündigung auf Probe. Doch keiner merkt’s – ich bin noch da, ich lächle halt… wie jedes Jahr. „oh- Dopamin - wo bist du nur“ Ich bin die Leiche mit Kalender-App, Krankheit „funktioniert zu gut“ – kein Rezept. Mein Körper ist müde mit Lustlosigkeit , mein Kopf will Urlaub, mein Hirn im Stand-by bereit. Ich bin der Typ, der durch die Meeting Calls spukt, der bei jeder Besprechung sein Dopamin sucht. Doch der Computer sagt: „Sorry, heute leer“ – und ich nick wie ein Zombie, funktionier kaum mehr. „oh- Dopamin - wo bist du nur“ Dopamin – mein verlorenes Teil, mein innerer Strom, mein eigenes Heil. Dopamin – du bist weg wie’n Song, den man liebt, doch nie mehr findet Dopamin – ich bin nur Fleisch im Anzug, wach, aber innerlich wie ein leerer Zug. Dopamin – du fehlst mir so sehr, ich leb – aber mehr auch nicht mehr. „Ich bin wach. Ich funktioniere. Ich atme. …Aber eigentlich bin ich ausgebremst, wie ein Rennwagen im Boxenstop " im Boxenstop! …denn ohne dich fühle ich mich wie eine leere Zelle in Excel. Ich bin die Leiche, die sich selbst die Hand schüttelt und gereizt reagiert, wenn hier nichts funktioniert.. Du- du- du - Du bist mein Funke, mein „Warum“, mein Licht, doch ich glüh nicht, ich leb einfach nicht. Ohhhh du... „Do - do - do -do - do - do - Do pa minnnnnnnnn“ wo bist du nur? Laut Studien fehlt mir Serotonin, mein Dopamin ist längst auf Entzug. Ich bin ein Laborversuch auf Koffein, ein Mensch im System – ohne genug. Die Formel für Glück? Irgendwo zwischen Feierabend und Burnout drin. Doch bis dahin bleibt’s Chemie – und ich ein biologisch funktionsfähiges Wrack mit Termin. [melodie dopamin] [end...]

