Strophe 1) Der Dreck unterm Nagel, das Zelt ist schon nass, Wir stinken nach Schweiß, doch das Leben macht Spaß! Der Regen peitscht runter, der Boden wird Schlamm, Doch uns hält das Bier und die Fröhlichkeit zusamm'. Wir hocken im Kreise, der Rauch beißt im Aug', doch das Fass ist noch voll und wir sind es bald auch! (Refrain) Hoch die Humpen, ein Prosit der Nacht! Die Amberger Stadtwache singt und lacht! Der Krug wird nicht leer und die Stimme nicht leise, Wir saufen und singen auf Amberger Weise! (Strophe 2) Der Hauptmann flucht laut, weil der Eintopf anbrennt, Der Leutnant schon besoffen im Haferstroh pennt. Wir putzen die Klingen im Schein von der Glut, Ein Schluck aus der Flasche, das gibt uns erst Mut! Was scheren uns Betten, was schert uns der Prunk? Das Feldlager lebt von Schlamperei und von Trunk! (Refrain) Hoch die Humpen, ein Prosit der Nacht! Die Amberger Stadtwache singt und lacht! Der Krug wird nicht leer und die Stimme nicht leise, Wir saufen und singen auf Amberger Weise! (Bridge) Und wenn morgen früh dann der Weckruf erschallt, Und der Schädel vom Bier noch wie Donnergrolln knallt, Wir trotzen dem Morgen mit reiner Gewalt! Wir spucken in d' Hände, um stramm zu stehn, Um abends aufs Neue zum Fassl zu gehn! (Refrain) Hoch die Humpen, ein Prosit der Nacht! Die Amberger Stadtwache singt und lacht! Der Krug wird nicht leer und die Stimme nicht leise, Wir saufen und singen auf Amberger Weise!