
[Intro: Dröhnende, extrem tief gestimmte Gitarren, schmerzhaft langsamer Rhythmus, kalter Wind] [Tiefe, gutturale männliche Growls] [Verse 1] Der Himmel ist schwarz, die Sonne erstickt Die Welt, die sie bauten, ist längst schon geknickt Sie haben die Meere und Wälder verbrannt Für noch mehr Papiere in ihrer kalten Hand Was bleibt uns nun übrig in dieser Ruine? Ein endloses Feld ohne jede Maschine [Verse 2] Die Paläste der Gier, sie stehen noch leer Ihre Meister entflohen über das tote Meer Sie ließen uns sterben im giftigen Rauch Das war ihr Gesetz, das war hier so Brauch Die Flüsse aus Gift und die Felder aus Stein Hier wird keine Ernte mehr zu retten sein [Chorus] Asche und Staub, wohin das Auge auch blickt! [Die Gitarrenwand wird noch erdrückender und schwerer] Die Seele der Erde im Würgegriff erstickt! Der große Verrat hat den Planeten verheert! Nichts, was noch lebt, und nichts, was noch nährt! [Instrumental Interlude: Monolithisches, extrem langsames Riffing, durchbrochen von Dissonanzen] [Verse 3] Wir kriechen durch Trümmer, auf der Suche nach Licht Doch finden nur Schatten und kein Angesicht Die Götter des Geldes, sie haben versagt Und uns in die tiefste der Höllen gejagt Ein Denkmal der Menschheit, verbrannt und verroht Ein flüsternder Planet im würgenden Tod [Chorus] Asche und Staub, wohin das Auge auch blickt! [Die Gitarrenwand wird noch erdrückender und schwerer] Die Seele der Erde im Würgegriff erstickt! Der große Verrat hat den Planeten verheert! Nichts, was noch lebt, und nichts, was noch nährt! [Instrumental Outro: Die Gitarren verzerren sich zu einem endlosen Feedback, das wie ein ferner Sturm ausklingt] [End]

