Im Takt bleiben Es hat gereicht den Takt zu kennen und mit den Füßen dazu seine Figuren und Schritte hinzulegen. Mit siebzehn Jahren ist es noch etwas Besonderes, ein Turnier zu bestreiten. Der Takt muss ins Blut gehen, zum Tanzen gehört mehr als nur die Abfolge des Tanzens zu kennen. Tanzen ist ein Zusammenspiel, Tanzen ist ein Übereinstimmen, ist die rechte Führung zu erkennen und die Führung zu geben, die das Tanzen zum kunstvollen Vergnügen werden lässt. In jungen Jahren kommt auch noch ein anderer Reiz ins Spiel, im Tanzen lernt sich`s auch taktvoll, wie das Bewegen mit dem anderen Geschlecht funktionieren kann. Im Takt intakt bleiben und wer lang genug nach richtiger Tanzmusik sich bewegte, hat nicht nur für seine Haltung was getan, sondern auch einen Takt ins Leben gelegt, der nie mehr so ganz schwindet. Selbst im hohen Alter regt es an, sich im Takt der Musik zu bewegen. Ja im mittleren bis zum hohen Alter entdeckt man den Gewinn, dem Tanzbein Schwung zu geben. Tanzen ist ein Sport für`s ganze Leben, darum tanzen auch die Menschen auf der ganzen Welt und ich lernte es beim Richter in München, vorne am Stachus.