[Intro] Im Raum, der eng und kalt sich schließt, Caro sitzt still, ihr Herz so schwer. Die Wände flüstern, doch sie hört nicht hin, Gefangen in Träumen, verloren im Sinn. [Verse] Caro, du tanzt im Licht, doch im Schatten bleibst du still, Lächelst durch den Nebel, doch dein Herz fühlt sich so schwer an. Der Zirkus dreht sich weiter, doch du bleibst am Rand, Hände voller Tränen, du gehst durch die leere Hand. [Refrain] Caro, der Clown in dir weint, Versteckt sich hinter Masken, die niemand versteht. Warum so kalt, warum so fern? Suchst du die Wärme, doch sie bleibt leer. [Verse] Der Lärm in deinem Kopf wird immer lauter, Doch du hältst still, wirst immer tauber. Dein Lächeln ein Märchen, das keiner begreift, Dein Herz schreit nach Liebe, doch keiner bleibt. [Refrain] Caro, der Clown in dir weint, Versteckt sich hinter Masken, die niemand versteht. Warum so kalt, warum so fern? Suchst du die Wärme, doch sie bleibt leer. [Bridge] Du tanzst mit den Schatten, doch sie lassen dich allein, Suchst nach den Armen, doch sie vergehen wie der Schein. Caro, du bist nicht allein in dieser weiten Welt, Die Prinzessin, die das Licht in der Dunkelheit hält. [Refrain] Caro, der Clown in dir weint, Versteckt sich hinter Masken, die niemand versteht. Warum so kalt, warum so fern? Suchst du die Wärme, doch sie bleibt leer. [Verse] Carolin, der Clown in dir sieht Sterne im Dämmerlicht, Der Vorhang fällt, eine Melodie, die den Glauben spricht. Ein Wind zieht durch das Zelt, er zeigt dir deinen Weg, Caro, die Dunkelheit vergeht, die Morgenröte sich bewegt.