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Nasty: Ein Echo

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(-̀ᴗ-́)و ̑̑ [Etherveil~Collective] (-̀ᴗ-́)و ̑̑ ✧✦═══⊰ - ⊱═══ ✦✧✦ ✦✧✦ ═══⊰ - ⊱═══✦✧✦ ✦✧✦ ═══⊰ - ⊱═══✦✧ -> !! Beat and Instrumental by Nasty !! <- -> !! Vocals by Nasty !! <- -> !! Songtext Design by Nasty !! <- -> !! Mastering and final production by Nasty !! <- ✧✦═══⊰ - ⊱═══ ✦✧✦ ✦✧✦ ═══⊰ - ⊱═══✦✧✦ ✦✧✦ ═══⊰ - ⊱═══✦✧ Wir haben eine Deutsche Community für Suno Artisten aufgebaut. Wir sind die StorytellerZ und Du findest uns im Discord unter: https://discord.gg/storytellerz !! Über 700 Aktive Mitglieder !! ✧✦═══⊰ - ⊱═══ ✦✧✦ ✦✧✦ ═══⊰ - ⊱═══✦✧✦ ✦✧✦ ═══⊰ - ⊱═══✦✧ [Track: 03] N.A.S.T.Y - Album: https://suno.com/playlist/b2d3e2cf-625c-44ef-8977-d300982d17c4 Lyrics by @nasty343 © 2025 ------------------------------------------------------------------------------------------------- TelefonSeelsorge® Deutschland. Sorgen kann man teilen. 0800/1110111 · 0800/1110222 · 116123. Ihr Anruf ist kostenfrei. ------------------------------------------------------------------------------------------------- [Intro] Yeah… Stille spricht lauter als mein Herzschlag, alles trägt Narben, doch ich trag’ das Tag für Tag. Zu früh geboren, oder viel zu weit voraus, fünf Schritte zu groß für die Welt hier im Haus. Ich atme Rauch, frag mich, ob’s mich noch braucht, die Sterne über mir malen Schatten in Haut. Ein Anfang ohne Ende, keiner wagt den Sprung, doch einer muss den ersten Schritt wagen – auch ohne Grund. [Verse 1] Stille, Siege, seltsame Pläne, lauf planlos los, doch am Ende steh’ ich wieder gerade. Reflektier im Dreck, fang den Kreis noch mal an, ich weiß wie man fällt, doch ich weiß auch, wie man kann. Alles was mich berührt, flüstert: „Du bist nicht von hier,“ so fremd in der Masse, jeder Blick friert in mir. Bin zu modern für die Zeit, zu wild für ihr Spiel, einer muss es riskieren, auch wenn keiner blieb. Jahre reißen Narben in die Brust wie Schwertschläge, doch ich trag’s wie Trophäen, jeder Stich meine Belege. Zeiten ändern den Klang, doch ich bleib derselbe, mein Fundament sind Wunden, die kein Pflaster je klebte. [Bridge] Wenn der Winter kommt, bricht die Kälte hinein, Tränen im Februar – Frost frisst mich klein. Der Eisberg in mir schmilzt lautlos und stumm, Herz ein Gefängnis, die Seele bleibt krumm. Geister rufen, flüstern sacht an mein Ohr, „Spring in die Tiefe, verlier dich im Chor.“ Doch ich weiß, es bringt mich kein Stück mehr voran, ich schlag die Versuchung, auch wenn ich kaum kann. [Chorus] Ich steh’ im Sternenlicht, frag mich, warum ich nicht zerbrich. Doch jede Zeit endet einmal – nicht meine, ich bleib, ich finde das, was ich brauch – alleine. [Verse 2] Die Jahre wie Lasten, schwer wie Beton, doch ich marschier’ weiter, die Narben mein Lohn. Jede Erinnerung sticht, doch sie lehrt, jede Wunde erzählt mir, dass ich mehr wäre. Ich hör das Echo, ein geisterhafter Ton, wie ein kalter Kuss, Suizid im Ohr – monotone. Doch ich bleib aufrecht, geb nicht nach, auch wenn mein Inneres bricht, halt ich die Nacht. Die Sterne mein Zeuge, der Himmel mein Glas, schau rauf und denk mir: „Alles vergeht, alles war.“ Doch ich laufe, ich schreie, ich brenne im Regen, find’ irgendwann das Stück, das mir Frieden wird geben. [Bridge] „Mach weiter,“ sag ich leise zu mir, „Heute hast du gemeistert – und morgen auch hier.“ Ich fall nicht, ich steh, selbst wenn’s keiner mehr sieht, mein Herz ist ein Krieger, auch wenn’s längst erliegt. Im Flüstern der Nacht hör ich Stimmen, die sagen: „Du bist noch da, auch wenn Lasten dich jagen.“ Also heb ich mein Kinn, auch wenn’s schwer ist zu tragen, der Weg bleibt mein eigen – ich werd ihn ertragen. [Chorus] Ich steh’ im Sternenlicht, frag mich, warum ich nicht zerbrich. Doch jede Zeit endet einmal – nicht meine, ich bleib, ich finde das, was ich brauch – alleine. [Verse 3] Ich bin durch Feuer gegangen, durch Schatten marschiert, hab mich verloren, doch nie kapituliert. Meine Dämonen tanzen im innersten Kreis, doch mein Wille brennt heller als ihr ganzes Eis. Jede Wunde ein Kapitel, jede Träne ein Schwur, ich bau aus Schmerz eine Brücke, find’ meine Spur. Stell mich dem Echo, auch wenn’s mich zerreißt, ich halt’ die Linie – bis der Morgen mich erreicht. [Chorus] Ich steh’ im Sternenlicht, frag mich, warum ich nicht zerbrich. Doch jede Zeit endet einmal – nicht meine, ich bleib, ich finde das, was ich brauch – alleine.