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Unterm selben Stern (R&B Dream House)

[Verse 1] Die Stiefel voll Staub, die Haare im Wind. Schau uns mal an, wie wir geworden sind. Vieles ist anders, doch eines blieb gleich... Wenn wir uns sehen, sind wir verdammt nochmal reich. Kein Gold und kein Silber, kein blendendes Licht... Nur alte Geschichten und ein Lächeln im Gesicht. [Pre-Chorus] Jeder Kilometer hat uns hierher geführt. Ich hab die Freiheit schon lange nicht mehr so gespürt. Wir drehen die Welt für ’ne Nacht einfach um. [Chorus] Was für ’ne Zeit, was für ein Rausch. Wir tauschen das Gestern gegen Heute ein. Wir sind die Brandung, wir sind das Meer. Es gibt kein „Zu spät“ und kein „Nimmermehr“. Auf das Leben, auf die Narben und den Wein. Wir werden heute Nacht unbesiegbar sein! [Verse 2] Erinnerst du dich noch, wie alles begann? Wir glaubten, wir hätten den Masterplan. Ein paar Mal gefallen, doch immer wieder aufgestanden... Weil wir uns blind in der Dunkelheit fanden. Die Nacht ist noch jung, die Gläser sind voll. Wir spielen das Lied, das niemals enden soll. [Chorus] Was für ’ne Zeit, was für ein Rausch. Wir tauschen das Gestern gegen Heute ein. Wir sind die Brandung, wir sind das Meer. Es gibt kein „Zu spät“ und kein „Nimmermehr“. Auf das Leben, auf die Narben und den Wein. Wir werden heute Nacht unbesiegbar sein! [Bridge] Lass den Rest der Welt doch einfach draußen stehen. Wir lassen uns von niemandem den Takt verdrehen! [Outro] Unbesiegbar sein... Nur wir zwei, unterm selben Stern.