
[Strophe] Schatten dehnen sich, wo einst das Licht Überall verblasst die Sicht Schritte hallen auf dem Stein Am Ende Sind wir allein [Strophe 2] Zeiger brechen Drehen frei Die Zeit gibt auf und lässt mich sei’n Hör die Stille Spür den Sog Ein leeres Herz, vom Leben flog [Refrain] Triff mich am Ende der Zeit Wo keine Glocke mehr läutet, weit Wenn der letzte Vorhang fällt Bin ich da, jenseits der Welt [Strophe 3] Flüstern bleibt Stimmen leis Erinnerungen biegen sich im Kreis Der Himmel Er zerbricht Bröckelt schwarz Kein Vorwärts mehr Flucht gibt es nicht [Bridge] Die Last der Stunden Der flüchtige Sand Rinnt zu schnell durch jede Hand Doch in dem Ende Seh ich ein Licht Ein Funkeln, das die Nacht durchbricht [Refrain] Triff mich am Ende der Zeit Wo keine Glocke mehr läutet, weit Wenn der letzte Vorhang fällt Bin ich da, jenseits der Welt

