Strophe 1: Der Tisch ist gedeckt, doch dein Platz bleibt leer, Ich hör deine Stimme nur im Wind umher. Die Bilder an der Wand tragen dein Gesicht, Doch du bist so fern, und ich vermiss dich. Pre-Chorus: Die Lichter funkeln wie in jedem Jahr, Doch ohne dich wird kein Wunsch mehr wahr. Ich frag den Himmel, wo du jetzt bist, Ob du spürst, wie sehr du hier fehlst. Refrain: Ein Baum für mich allein, ein stiller Begleiter, Die Kerzen brennen, doch die Schatten werden immer breiter. Die Welt dreht sich weiter, doch ich bleibe hier, Ein Baum für mich allein – ohne dich, ohne Wir. Strophe 2: Du sagst, es geht dir gut, in der weiten Welt, Doch mein Herz bleibt hier, wo die Zeit nicht hält. Die Schneeflocken tanzen, wie wir es getan, Doch jetzt sitz ich allein und schau sie nur an. Pre-Chorus: Die Straßen sind leer, und das Feuer wird klein, Ich wünschte nur, du könntest hier bei mir sein. Das Band zwischen uns bleibt stark wie eh, Doch die Ferne tut weh, wenn ich dich nicht seh. Refrain: Ein Baum für mich allein, ein stiller Begleiter, Die Kerzen brennen, doch die Schatten werden immer breiter. Die Welt dreht sich weiter, doch ich bleibe hier, Ein Baum für mich allein – ohne dich, ohne Wir. Bridge: Hörst du die Glocken? Sie klingen für dich. Trägst du mein Herz dort, wo immer du bist? Die Sterne am Himmel leuchten so klar, Vielleicht fühlst du sie auch, von dort, wo du warst. Refrain: Ein Baum für mich allein, ein stiller Begleiter, Die Kerzen brennen, doch die Schatten werden immer breiter. Die Welt dreht sich weiter, doch ich bleibe hier, Ein Baum für mich allein – ohne dich, ohne Wir. Outro: Doch wenn du zurückkehrst, bleibt der Platz für dich frei, Bis dahin bewacht der Baum uns zwei.