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Hort - Die rote Schar

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[Intro – Wind, Pferdehufe, Trommelrollen, tiefe Männerstimme:] „Rot ist das Feld, rot unser Schwur. Kein Weg zurück – nur Sturm, nur Spur.“ [Vers 1] Der Mond steht blutrot überm Tal, der Wind trägt unsern Klang. Wir reiten, wild, in Staub und Stahl, seit Anbeginn, so lang. Kein König beugt, kein Herr gebot, wir folgen nur dem Pfad. Die Erde ruft, der Himmel droht – wir reiten ohne Gnad’. [Refrain – Chorvoll, heroisch, dunkel] Rote Schar, durch Feuer und Wind! Das Blut der Erde, das wir sind! Kein Stahl, kein Tod, kein alter Bann – hält Reiter auf, die niemand fassen kann! [Vers 2] Der Morgen brennt auf kaltem Stein, das Horn ruft aus dem Rauch. Wir jagen dort, wo Schatten sein, und Freiheit unser Brauch. Im Staub vereint, im Schwur verbrannt, der Himmel unser Ziel. Kein Land besitzt, kein Herz verbannt – wer reitet, was er will. [Refrain – stärker, mit Chor] Rote Schar, durch Feuer und Wind! Das Blut der Erde, das wir sind! Kein Stahl, kein Tod, kein alter Bann – hält Reiter auf, die niemand fassen kann! [Bridge – ruhig, getragen, Frauenchor leise] Wenn wir fallen, bleibt das Land, uns’re Hufe, tief im Sand. Und wer dann fragt, wer einst hier war – der hört vom Sturm... der Roten Schar. [Finaler Refrain – voller Chor, Trompeten, galoppierende Trommeln] Rote Schar, durch Feuer und Wind! Das Blut der Erde, das wir sind! Kein Tod, kein Thron, kein alter Bann – wir reiten weiter, fang uns an! [Outro – Trommel hallt aus, Männerchor im Hintergrund] „Rote Schar... reit weiter... weiter...“