Song Cover Image

Sünde unterm Weihnachtsbaum (FSK 18)

+ Show full styles

[Intro] Kerzen flackern, Nacht wird warm, Und ich gleite durch die Schatten – dein Weihnachtsstern, der nur die Sünde bringt. [Strophe 1] Wunder dich nicht, hübscher Junge, Wenn dein Vater dieses Fest nicht glänzt Denn während ihr im Lichtermeer versinkt, Wird er ganz langsam süchtig nach meinem Duft Er liebt die Hitze meiner Haut auf seinen Lippen, Kostet meine Zehen, lässt sich willenlos von mir nehmen [Bridge 1] Dein starker Held wird schwach unter mir, Vergisst, wie Liebe schmeckte, Träumt nur noch davon, meinen nackten Hintern zu küssen Statt den geheiligten Mund deiner Mutter [Refrain 1] Ich bin der dunkle Zauber im rot-goldenen Glanz, Mit Lack auf den Zehen und Flüstern im Haar Eure Geschenke, euer Stolz – versinken in meiner Lust Du bist heute Abend nur Zeuge, wie alles für mich vergeht [Strophe 2] Weißt du, Weihnachtsnächte schmecken nach Gier, Nach verbotenen Versprechen, die ich nur zu gern erfüll’ Er liegt zu meinen Füßen, gibt sich ergeben auf Lässt die Welt verblassen, spürt nur mein Spiel aus Feuer und Rauch [Bridge 2] Wenn du ihn vermisst unter Tannenduft und Glöckchen Findest du nur meine Spuren – bittersüß, auf seiner Zunge [Refrain 2] Ich streife eure Ringe über meine bloße Haut, Spüre, wie sie kalt und schwer von fremden Schwüren glänzen Ketten klimpern zwischen meinen Schenkeln, Die für andere bestimmt waren – Jetzt brennen sie allein für mich [Strophe 3] Ich liebe ihre Tränen, das Zittern im Kerzenschein Während Männer alle Masken verlieren, Mir Geschenke geben, die ihre Frauen mit Liebe gewählt Nun gleiten sie hechelnd über meinen Körper, Und die Frauen sinken schluchzend in dunkle Winkel [Bridge 3] Schau, wie sie zu mir kriechen, die Hände voll von sehnsüchtigen Gaben, Ihre Lippen zittern, ihr Stolz längst verbannt – Sie vergessen Namen, Ringe und Versprechen, verlieren sich glühend zwischen meinen Schenkeln, während ihre Frauen im Schatten erfrieren [Refrain 3] Dieses heilige Fest – für mich ein Festmahl der Sünde Sie legen mir ihre Treue zu Füßen, jeder Diamant, jeder Traum verglüht auf meiner Haut Und alles, was einst Familie war, vergeht in meinen Armen [Strophe 4] Kühle Diamanten gleiten langsam über meine feuchte, heiße Haut, Jede Perle ein schamloses Versprechen auf meinem bloßen Bauch, Ich strecke mich dem Kerzenlicht entgegen, spüre, wie gierige Hände zittern, während sie glühende Kostbarkeiten anlegen, Ihr Atem prallt heiß an meine Schenkel, sie flehen um einen weitere Kostprobe von meiner Lust, wollen tasten, schmecken, schenken – doch nur meine hingebungsvollen Blicke und ein süßes, sarkastisches Lächeln bleiben ihnen als Spur in dieser Nacht. [Schlussteil / Dominantes Outro] Ich thron’ in Gold und nacktem Licht – ein Fest der Begierde, geschaffen nur für mich. Jeder deiner sehnsüchtigen Blicke verliert sich an meinen Hüften und in meinem Spiel. Vergiss Familie, vergiss Pflicht – heute kniest du willenlos für meine heiße Haut, dein Mund verlangt nach jedem funkelnden Versprechen zwischen meinen Schenkeln, dein Verlangen wird meine Trophäe. In dieser Nacht bist du mein Opfer, mein Geschenk, und dein größtes Fest ist, an mir zu vergehn.