
Ist das Licht… schwächer geworden. Ich… bleib bei dir. Der Weg war leer. Die Nacht war still. Du bist gefolgt—nicht aus freiem Will’. Die Schatten kennen deinen Namen schon. Ich hör ihn fallen… monoton. Du… hörst das auch…? Ich hör dich. Flüstern im Wald—komm näher ran. Ich sag dir genau, wie weit du gehen kannst. Keiner sieht’s—doch ich führ dich hin. Tiefer jetzt… du gibst dich hin. Flüstern im Wald—du gehörst schon mir. Wenn die Dunkelheit spricht—antwortest du ihr. Da—siehst du’s jetzt…? Gut. Bleib stehen. Es… es kommt näher… ich kann’s sehen… Zwei Augen. Rot. Nur für dich. Es hat gewartet—genau wie ich. Warum… bewegen wir uns nicht…? Weil du es nicht willst. Deine Beine—still. Dein Atem—ruhig. Dein Name… gehört mir jetzt. Flüstern im Wald—komm näher ran… Ich sag dir genau… wer du jetzt bist… Keiner sieht’s—doch ich bin hier. Und alles, was du fühlst… kommt von mir… Wo bist du—?! Ich seh dich nicht—! Ich bin näher als dein Atem. Du brauchst mich nicht zu sehen. Das… bist nicht du… Doch. Die Schatten haben dich genommen. Du bist genau dort angekommen. Ich lauf nicht mehr… ich bleib jetzt hier… Beide Im Flüstern des Waldes—funktionierst du. Wer einmal hört—gehorcht im Nu. Komm… tiefer… jetzt… bleib…

