
(Intro – tiefer Puls, bedrohlich) Atem kalt… doch das Feuer ruft meinen Namen. (Strophe 1) Sie sagen: „Geh — stell dich dem Tier, bring uns den Sieg, wir zählen auf dich.“ Die Angst hängt schwer in jeder Gasse, doch keiner geht — nur ich. (Strophe 2 – Beat setzt ein) Die Schatten wachsen mit jedem Schritt, der Boden bebt unter mir, ein Flüstern sagt: „Dreh dich um“ — doch ich geh weiter ins Revier. (Pre-Chorus – Build-up) Zwischen Mut und Zweifel gefangen, zwischen Leben und Untergang… (Refrain – treibend, clubbig) Ich steh im Feuer, ich geb nicht nach, hör wie mein Herz durch die Dunkelheit kracht. Wenn ich fall, dann fall ich hier — doch ich renn nicht weg vor dem Tier. (Strophe 3 – dunkler, intensiver) Seine Augen glüh’n wie eine Welt, die längst den Verstand verloren hat, sein Atem frisst die Luft aus mir, jeder Moment wird zur letzten Tat. (Strophe 4) Ich seh mich selbst in seinem Blick, die Angst, die ich nie besiegt, ist das Monster wirklich vor mir — oder das, was in mir liegt? (Pre-Chorus) Und alles, was ich je gewesen bin, steht jetzt hier auf Messers Schneid… (Refrain – größer, mit Streichern) Ich steh im Feuer, ich geb nicht nach, hör wie mein Herz durch die Dunkelheit kracht. Wenn ich fall, dann fall ich hier — doch ich renn nicht weg vor dem Tier. (Bridge – reduziert, eindringlich) Kein Held, kein Name, kein Ruhm, der bleibt, nur dieser Kampf gegen die eigene Zeit. Wenn ich gewinne, bin ich frei — doch wer bin ich dann dabei? (Break – Beat drop) Stille… dann ein Schlag. (Final Refrain – voller Drop, maximaler Druck) Ich steh im Feuer — und ich zerbrech nicht, auch wenn die Nacht mir ins Herz sticht. Was auch passiert, ich bleib hier steh’n — um mir selbst ins Gesicht zu seh’n. (Outro – ausklingend, ruhig) Das Feuer vergeht… doch etwas bleibt.

