[Verse] Deine Welt, ein Labyrinth aus Gier und Zorn, geboren in Schatten, gefangen seit dem ersten Morgen. Staub auf den Straßen, wo Träume verrosten, doch ich kicke die Türen wie Kanonenschüsse – unbewusst getroffen. [Chorus] Deine Welt, deine Welt, sie gehört nicht dir, doch es ist deine Welt, spürst du’s tief in dir? Die Prophezeiung brodelt, sie schlägt, sie bebt, deine Welt, deine Welt, der Held in dir lebt. [Verse 2] Die Regeln gebrochen, jeder Blick ne Gefahr, jeder Schritt auf Asphalt, Adrenalin pulsiert klar. Deine Karten schon gemischt, sie liegen kaum in der Hand, doch mit jedem gezinkten Zug schreibst du dein eigenes Brand. [Chorus] Deine Welt, deine Welt, sie gehört nicht dir, doch es ist deine Welt, spürst du’s tief in dir? Die Prophezeiung brodelt, sie schlägt, sie bebt, deine Welt, deine Welt, der Held in dir lebt. [Bridge] Amen sagst du, doch die Antwort bleibt still, das Flüstern deiner Angst dominiert wie ein Drill. Aber unter dem Chaos, da brennt ein Feuer so rein, du merkst: Deine Welt – es musste so sein, es musste sein. [Verse 3] Kämpf durch die Ranken, wo Hoffnung untergeht, die Zeit rast, ein Schatten, doch dein Wille übersteht. Jede Delle im Weg wird ein Zeichen im Buch, eine Saga entfesselt, Kapitelzug um Zug.


