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Rebel Girl FM – Gib uns nicht auf (Cover)

V5

◾◽◾◽◾◽◾◽◾◽◾◽◾◽◾◽◾◽◾◽◾◽◾◽◾◽◾◽◾◽ Wir sind die 𝗦𝘁𝗼𝗿𝘆𝘁𝗲𝗹𝗹𝗲𝗿𝗭 Eine Deutsche Community für Suno Artisten Du findest uns im Discord: 👉 https://discord.gg/storytellerz Wir freuen uns auf Dich! ◾◽◾◽◾◽◾◽◾◽◾◽◾◽◾◽◾◽◾◽◾◽◾◽◾◽◾◽◾◽ [Verse 1] Du sitzt neben mir – so still wie’n Grab, unsre Geister klatschen höflich im Takt. Wir spielen Nähe wie’n Theaterstück, mit letzter Kraft und falschem Glück. [Verse 2] Ich weiß, du bleibst – wie Schimmel an der Wand, vertraut und unkaputtbar – welch schöner Brand. Zwischen uns tropft der Alltag zäh, wie Öl auf kaltem Asphalt – oh yeah. [Verse 3] Ich will reden, doch das Echo lacht, es weiß, was Pflicht aus Menschen macht. Du siehst mir an, dass ich längst geh, doch bleibst, als wär’s ein Ritual – c’est la vie. [Verse 4] Ich will echt sein – klingt fast nach Witz, wir teilen den Raum, nicht mehr den Blitz. Die Glut ist da, tief unterm Eis, vielleicht wird sie ja irgendwann heiß. [Chorus] Gib mich nicht auf, wenn ich still werd, mein Feuer glimmt im kalten Herz. Wenn meine Worte nur Rauch mehr sind, schrei du – für uns – gegen den Wind. Und wenn ich dich kaum noch spür, dann tritt mich wach, bis ich’s kapier. Gib mich nicht auf – noch nicht, denn mein Schatten liebt dich schlicht. [Verse 5] Ich seh, wie du gibst, als wärst du Gott, und ich? Nur Staub im Abendrot. Du hältst uns fest, mit blutigen Händen, und hoffst, dass sich die Schleife wird wenden. [Verse 6] Ich weiß, du kämpfst – ganz ohne Krone, die Liebe rostet, doch du thronst. Ich bin zu leise, viel zu lang, mein Schweigen schreit in Moll und Zwang. [Verse 7] Manchmal wünsch ich, du würdest brüllen, statt alles stumm mit Güte füllen. Zerbrich mich lieber mit deinem Zorn, als mich in deiner Ruhe zu verlorn. [Verse 8] Ich bin noch da – so halb lebendig, mein Puls rebellisch, fast heroisch. Ich will das nicht verlieren, doch Liebe kann erfrieren. [Chorus 2] Gib uns nicht auf, wenn’s dunkel wird, wo jedes Wort zu Staub verdirbt. Wenn unsere Stimmen brechen, lass uns den Wahnsinn sprechen. Und wenn ich dich kaum noch find, dann fluch mit mir, bis wir’s sind. Gib uns nicht auf – im Sturm, wir sind das Chaos – mit Form. [Verse 9] Ich lern grad wieder, wie Nähe sticht, wie man sich hält – und doch zerbricht. Du fängst mich auf, so wie ein Messer, die Liebe blutet schöner, je besser. [Verse 10] Ich fall, und du stehst still dabei, so gnädig, dass es weh tut – frei. Wir tanzen stumm im schwarzen Raum, aus Asche wird kein neuer Traum. [Verse 11] Ich bin noch hier, nicht laut, nicht klar, nur Schatten meiner selbst – Gefahr. Doch falls du mich noch hören kannst, mein Herz tickt – trotz Distanz. [Verse 12] Du glaubst an uns – welch Ironie, zwei Ruinen in Symphonie. Und reicht das schon? Vielleicht, vielleicht... Für ein „Wir“, das niemals weicht. [Final Chorus – Growl & Gitarrenfeuer] Gib uns nicht auf, wenn der Vorhang fällt, wir sind die Asche dieser Welt. Wenn meine Stimme sich verliert, sing du den Rest, bis alles friert. Und wenn der letzte Ton verklingt, bleib da – wo Schmerz und Hoffnung singt. Gib uns nicht auf, in dieser Nacht – denn aus Verfall wird Macht.