🎧 Intro [sanft, geflüstert] Atme ein. Atme aus. Nichts reparieren. Nichts bekämpfen. [Strophe 1] Die Welt dreht sich viel zu schnell, Du jagst der Zukunft hinterher. Doch das Jetzt ruft leis’ nach dir – Kein Rennen mehr, kein Stolpern hier. [Strophe 2] Lass Stille leuchten wie das Licht, Kein Müssen mehr, kein Richtig, Nicht. Du musst nichts leisten, nichts besteh’n – Lass deine müden Schultern geh’n. [Strophe 3] Schließ die Augen, fühl dich nah, Ganz still wird, was verwundet war. Du bist genug – kein Wettlauf mehr, Im Schweigen heilt das Herz so sehr. [Strophe 4] Lass „Du sollst“ und Zeit vergeh’n, Im Innehalten liegt Versteh’n. Kein Handeln, Druck und kein Alarm – Tu einfach nichts – das ist dein Charme. 🎤 [Refrain] Tu einfach nichts – bleib einfach hier, Kein Druck, kein Müssen, keine Gier. Du brauchst nicht stark zu sein, In diesem Jetzt – bist du allein schon fein. 🌉 [Bridge, gesprochen oder sanft gesungen] Du bist nicht dein Job, Nicht dein Plan, nicht dein Ziel. Du bist das Schweigen, Das alles fühlt – so viel. 🔁 [Refrain Wiederholung] Tu einfach nichts – bleib einfach hier, Kein Druck, kein Müssen, keine Gier. Du brauchst nicht stark zu sein, In diesem Jetzt – bist du allein schon fein.


