[Intro: spoken words] "Yeah, es ist eine kalte Nacht, die Stadt gehört mir, und ich werde ein Zeichen setzen – für all die, die wie ich sind." [Verse 1] Streif' durch die Gassen, meine Stiefel sind nass, Die Stadt ist grau, doch ich male sie krass. Mein Herz ist schwer, meine Farben sind meine Macht, Ich schleich durch die Nacht, bis meine Stadt erwacht. [Chorus] Das hier ist meine Stadt, ihr könnt mich nicht kriegen, Ich bin die Faust an der Wand, die Rebellion, die bleibt. Die Regeln zu brechen, um euch zu besiegen, Das Chaos beginnt – seid bereit für den Streit! [solo] [Verse 2] Durch die Schatten schleiche ich, der Regen fällt schwer, Perception auf Abwehr, doch die Straßen sind leer. Die Stadt gehört mir, ich spür' es im Blut, Kein Zurück mehr, das steht fest, voller Wut. [Hook] Ich hör' sie rufen, die Sirenen der Nacht, Doch ich lache laut, hab’ das Feuer entfacht. Sprüh' meine Farben, bis alles in Flammen steht, Die Stadt ist meine Leinwand, egal, wie man's dreht. [solo] [Verse 3] Lichter flackern, und ich fühl' mich am Leben, Die Stadt bebt, und ich kann ihr alles geben. Ich bin nicht allein, meine Stimme ist laut, Das hier ist mein Reich, mein Traum, den niemand raubt. [break] [silence] [rapid breathing] [Bridge] Versteckt in den Schatten, spüre die Dunkelheit, Doch die Angst? Die ist weg, was bleibt, ist der Fight. Ich seh’ die Lichter verschwinden, die Stadt in der Hand, Bin die Königin hier, mein Feuer hat euch verbrannt. [Chorus] Das hier ist meine Stadt, ihr könnt mich nicht kriegen, Ich bin die Faust an der Wand, die Rebellion, die bleibt. Die Regeln zu brechen, um euch zu besiegen, Das Chaos beginnt – seid bereit für den Streit! [Outro] Mein Grinsen im Regen, vergeht wie schmelzender Schnee, Doch die Farben am Beton, sie vergehen nie. Werd' mich niemals beugen, steh' über euch allen, Meine Stadt, meine Regeln – bis die Mauern zerfallen! [Fade Out] „Ihr kriegt mich nicht... nicht heute Nacht… nie... niemals.“