
UNWICHTIG - F.d.S. - Teil 1 - Weglaufen
Tiefschwarz... Der Schatten schluckt das Licht. Ein Flüstern im Wind, das die Stille zerbricht... Marmor wie Klauen, die aus dem Boden ragen, Geister, die stumm meine Panik ertragen! Schritte hallen nach, der Hund schlägt an, Der Wahnsinn zieht mich in seinen Bann! Mein Herz schlägt wild, zerschmettert die Brust, Gefangen im Dunkeln, totaler Verlust! Kein Licht! Kein Ort! Die Schatten jagen mich fort! LAUF! Weg in die Dunkelheit! LAUF! Wo uns der Schatten befreit! Die Nacht ist ein Monster, sie frisst uns mit Haut, Kein Ausweg, kein Licht, wenn die Panik sich staut! Die Gräber erzählen von quälender Flut! Wir rennen um alles, wir schwitzen das Blut! Lichter zerschneiden die Schwärze vorm Tor, Die Wächter schwärmen aus, sie nehmen uns vor! Blaulicht blitzt auf, der Mond ist mein Feind, Das Blut in den Adern friert ein und verneint. „Versteck dich!“ – zischt es tief aus dem Dreck, Keine Zeit mehr zum Zögern, wir müssen hier weg! Kein Licht! Kein Ort! Die Schatten jagen mich fort! LAUF! Weg in die Dunkelheit! LAUF! Wo uns der Schatten befreit! Die Nacht ist ein Monster, sie frisst uns mit Haut, Kein Ausweg, kein Licht, wenn die Panik sich staut! Die Gräber erzählen von quälender Flut! Wir rennen um alles, wir schwitzen das Blut! In der Stille des Friedhofs... Mein Puls schlägt zu laut. Die Dunkelheit schluckt mich... Niemand, dem man vertraut. Niemand... Niemand... NIEMAND DEM MAN VERTRAUT! LAUF! Weg in die Dunkelheit! LAUF! Wo uns der Schatten befreit! Die Nacht ist ein Monster, sie frisst uns mit Haut, Kein Ausweg, kein Licht, wenn die Panik sich staut! Kein Licht in Sicht. Song Text ©: Thorsten Försterling

