
(Verse 1) Ein Fliegenforscher hoch im Baum, träumt von einem Fliegen-Traum. Er baut ein Netz, ruft laut: „Oh Mann! Kommt alle her, ich fang euch an!“ Doch plötzlich starten sie zum Schwarm, und surren weg, das Netz bleibt arm. (Chorus 1) Wenn hinter Fliegen Fliegen fliegen, Fliegen Fliegen Fliegen nach. Ein Schwarm, ein Zug, ein Himmelsspiel, Fliegen folgen ihrem Ziel! (Verse 2) Am Strand liegt faul die Robben-Bande, sie chillen hart im warmen Sande. Doch dann ruft einer: „Oh, wie dumm! Das Wasser ruft, es blubbert rum!“ Sie rollen los, die Flossen schwingen, die Strandmatten gleich mit verschlingen. (Chorus 2) Wenn hinter Robben Robben robben, Robben Robben Robben nach. Ein Rennen durch den Sand beginnt, Bis jede Robbe Wasser find't! (Verse 3) Ein Schiffer sieht am Horizont, wie Wasser glitzert, wie es thront. Er ruft: „Matrosen, alle Mann, die Wellen rufen, also ran!“ Doch während sie die Segel hissen, muss jeder schnell noch pissen. (Chorus 3) Wenn hinter Schiffen Schiffer schiffen, Schiffen Schiffer hinter Schiffen nach. Die Wellen tanzen, der Wind ist frei, Doch keiner bleibt dabei trocken, nein! (Bridge) Fliegen, Robben, Schiffer hier, Alle ziehen nach – wie wir! Ob Lüfte, Land, ob weites Meer, Die Ordnung bleibt, doch keiner mehr. Ein Sprachspiel wird zum Heldenstück, Mit jedem Reim kommt mehr Verrück'! (Outro) Fliegen, Robben, Schiffer nach, Ein endlos Kreisen, welch ein Spaß! Die Welt dreht sich, wir drehen mit, Ein absurdes Lied, doch voller Witz!

