
Strophe 1: In gold'nen Hallen, wo einst Ruhm erstrahlte, Númenors Stolz, doch die Dunkelheit baldte. Die Menschen erhoben, im Streben nach Macht, Verdorben von Schatten, in endloser Nacht. Refrain: Der Untergang von Númenor, in Flammen und Glut, Die Insel versinkt, im endlosen Blut. Ein Schrei aus der Tiefe, ein Ruf in der Nacht, Das Schicksal besiegelt, die Dunkelheit erwacht. Strophe 2: Die Warnungen verhallt, die Weisen verschmäht, Der Weg zur Verdammnis, durch Arroganz genäht. Die Götter erzürnt, das Meer hebt sich hoch, Númenors Ende, in den Fluten so roh. Refrain: Der Untergang von Númenor, in Flammen und Glut, Die Insel versinkt, im endlosen Blut. Ein Schrei aus der Tiefe, ein Ruf in der Nacht, Das Schicksal besiegelt, die Dunkelheit erwacht. Bridge: In den Tiefen des Meeres, die Stadt nun begraben, Die Stimmen der Toten, in den Wellen so klagen. Ein Mahnmal der Hochmut, ein Denkmal des Falls, Númenors Erbe, in den Tiefen des Alls. Refrain: Der Untergang von Númenor, in Flammen und Glut, Die Insel versinkt, im endlosen Blut. Ein Schrei aus der Tiefe, ein Ruf in der Nacht, Das Schicksal besiegelt, die Dunkelheit erwacht. Outro: Die Legende erzählt von Númenors Ruhm, Und dem tragischen Ende, in der Wasser Grab' stumm. Ein Echo der Warnung, durch Zeit und Raum, Der Untergang von Númenor, ein ewiger Traum.

