
Quasit
[Verse] Ich bin so nutzlos, bitte Meister, quäle mich, Ein Schatten ohne Namen, ein Wurm, du mich vergisst. Dein Atem ist mein Befehl, dein Wille meine Qual, Doch tief in meinem Inneren schreit die Rache wie mein Stahl. [Refrain] Ich bin ein Quasit, ein Sklave, ein Nichts, Doch meine Ketten zersplittern im Dunkel des Lichts. Ein Dämon, der kriecht, doch mit Hass in der Brust, Dein Blut, Meister, wird meine ewige Lust. [Verse] Deine Peitsche singt Lieder auf meiner geschundenen Haut, Jeder Schlag ein Versprechen, dass mein Hass niemals erklaut. Ich diene dir, ich lache, während ich im Staub verweil, Doch meine Klingen warten nur auf ihren blutigen Teil. [Refrain] Ich bin ein Quasit, ein Sklave, ein Nichts, Doch meine Ketten zersplittern im Dunkel des Lichts. Ein Dämon, der kriecht, doch mit Hass in der Brust, Dein Blut, Meister, wird meine ewige Lust. [Bridge] Oh, Meister, hör mein Winseln, hör meine falsche Treue, In der Dunkelheit verborgen, schmied’ ich die blutige Reue. Du denkst, ich bin dein Diener, gebrochen, klein und schwach, Doch mein Messer wird dir zeigen, dass ich mehr bin in der Nacht. [Outro] Die Hölle wird mich feiern, wenn dein Körper endlich fällt, Dein Thron wird mein werden, meine Rache ist bestellt. Ein Quasit war ich, doch niemals mehr ein Knecht, Dein Ende wird besiegeln, dass auch Kleinheit Gerechtigkeit rächt.

