
[Intro] [Lange düstere clean gitarre / soundeffekt von klirrendem frostwind und knirschendem schnee / eine schwere, bedrohliche melodie baut sich zäh auf] [Verse 1] [German vocals / single voice male wehleidiger kreischgesang / hohes Tempo] Der weiße Tod frisst das Heer im Wind Wo alle Hoffnungen verloren sind Minus dreißig Grad im weiten Land Kein Kaiser rettet diesen sterbenden Stand Die Glieder starr, der Atem flieht In eine Schwärze, die kein Auge sieht [Pre-Chorus] [Hefttiger schwerer rhythmus / dichte lo-fi gitarrenwand] Das Wasser friert, das Blut wird kalt... Das Massensterben im Winterwald... [Chorus] [German vocals / consistent single voice wehleidiger kreischgesang / verwaschene sägende gitarrenwand] An der Beresina, starr und tot! Zertrampelt im Schlamm der Dauernot! Die Brücke bricht, der Fluss schlingt ab! Das eiskalte Wasser wird uns zum Grab! Misanthropie im weißen Gewand! Wir krepieren im gottverlassenen Land! [Verse 2] [German vocals / single voice male wehleidiger kreischgesang] Die Pontoniere stehen im eisigen Strom Und bauen den hölzernen Leichendom Sie erstarren zu Stein im fließenden Frost Das Fleisch am Knochen längst verrost' Der Rückzug blutig, die Menge blind Wenn die Fluten die letzte Brut verschlingt [Chorus] [German vocals / consistent single voice wehleidiger kreischgesang / verwaschene sägende gitarrenwand] An der Beresina, starr und tot! Zertrampelt im Schlamm der Dauernot! Die Brücke bricht, der Fluss schlingt ab! Das eiskalte Wasser wird uns zum Grab! Misanthropie im weißen Gewand! Wir krepieren im gottverlassenen Land! [Bridge] [Extrem langsamer rücksichtsloser breakdown / langes, unendlich weinendes gitarren-solo / tiefer historischer schmerz] GRANDE ARMÉE! Sterbend im fremden Land [Outro] [Langsames Ausfaden der tiefen Gitarren / nur der heulende russische Winterwind bleibt einsam in der leblosen Stille zurück]

