
[Intro – gesprochen, leise] Ich hab nie nach Drama gesucht, ich hab nach Liebe geschrien. Und manchmal – hör ich mich selber nicht mehr. [Vers 1 – laid back, fließend] Ich hab nur eine Angst – nicht vorm Tod, nicht vorm Krieg, nur davor, dass Gott mich noch einmal verliert. Denn ich trag so viel in mir, was nicht mehr heilt, doch ich halt mich an Ihm fest – auch wenn keiner verweilt. Ich hab Fehler gemacht, doch mein Herz war nie kalt, bin gefallen wie David, doch steh wieder bald. Und ich schreib, weil ich muss – nicht weil’s irgendwer will, sondern weil meine Seele in Zeilen still. [Refrain – melodisch gerappt, soulige Hook-Stimme im Hintergrund] Ich will kein Problem, ich will nur besteh’n, in einer Welt, die mich nicht versteh’n will. Ich bin ein Mann, doch ich trag mein Herz wie ein Kind, und wenn Gott bei mir bleibt, dann find ich bestimmt… …einen Weg zurück. Zu mir. Zu Ihm. Vielleicht auch zu denen, die mich heut noch flieh’n. [Vers 2 – intensiver, doch sanft] Meine Familie – ja, ich lieb sie so sehr, doch seit ich von Gott rede, bleibt ihre Nähe leer. Sie sah’n einen Freak, doch ich war nur echt, hab geleuchtet im Dunkeln, nicht perfekt – doch gerecht. Warum renn ich ihnen nach? Weil mein Blut nicht lügt, weil die Hoffnung in mir auch den Letzten noch trügt. Ich will sie nicht retten – ich will nur, dass sie seh’n, dass mein Glaube nicht trennt, sondern Wege will geh’n. [Bridge – geflüstert, fast gesungen] Ich bau Brücken aus Beats, schick Gebete in den Wind. Und wenn keiner mehr hört – dann hör ich, was bleibt: Ich bin Gottes Kind. [Refrain – wiederholt, mit Soul-Backings] Ich will kein Problem, ich will nur besteh’n, in einer Welt, die mich nicht versteh’n will. Ich bin ein Mann, doch ich trag mein Herz wie ein Kind, und wenn Gott bei mir bleibt, dann find ich bestimmt… [Outro – spoken word] Du kannst mir alles nehmen – doch nicht mein Gebet. Denn wenn ich falle, fall ich in Gottes Nähe. Ich bin nicht stark – aber ich bin treu. Und das reicht.

