Ich wach auf mit Puls im Hals, alles brennt, alles kracht, jeder Tag ein neuer Kampf, ich hab diese Scheiße satt. Kein Ort, kein Viertel, nur mein Kopf, der explodiert, Wut wie’n Vorschlaghammer, der durch jede Wand marschiert. Kein Stadtverkehr, kein Ticket — nur mein Herz, das überdreht, jede Stimme, jeder Mensch, der mich nervt, wird weggeweht. Ich hör dieses endlose Blah‑blah‑blah, Regeln, Pflicht, Autorität im Nacken, doch ich beuge mich nicht. Ich sag: „Ey, genug jetzt, ich hab keinen Bock auf euren Kram.“ Sie reden weiter, reden weiter — ich spür nur noch den Alarm. Mein Kopf hämmert wie’n Bass, mein Blut kocht wie’n Vulkan, ich steh da, Fäuste fest, bereit für jeden neuen Wahn. Und dann taucht irgendwer auf, macht auf wichtig, macht auf stark, redet von Ordnung, Regeln, Pflicht — ich denk nur: „Was für’n Quark.“ Ich brauch kein Ort, kein Setting, ich bin überall im Krieg, mein Ärger ist ein Sturm, der durch jede Grenze fliegt. Sie labern weiter, dieses Behörden‑Bla‑bla‑bla, als wär ihr Wort Gesetz, als wär ihr Ton ein Wunder, ja. Doch ich steh da wie ein Fels, ungebogen, ungebeugt, jede Silbe, die sie spucken, macht mich nur noch mehr gereizt. Ich hab genug von diesem Druck, genug von jedem kleinen Akt, genug von Leuten, die glauben, sie hätten mich im Griff, zack. Mein Herz pumpt wie’n Motor, der kurz vorm Platzen steht, du hast mein Ärger erregt — und jetzt ist es zu spät. Ich hab diese Scheiße satt, jeden Tag derselbe Schlag, Blah‑blah‑blah, Autorität — ich hör nur noch, wie es knackt. Kein Ort hält mich, kein System, ich brech durch jede Wand, du hast mein Ärger erregt — jetzt brennt alles, alles brennt. Genug von Regeln, genug von Druck, genug von jedem kleinen Sack, ich geh durch Feuer, durch Beton, durch jeden Widerstand, zack. Mein Kopf ist laut, mein Herz ist schwer, mein Wille unzerlegt, du hast mein Ärger erregt — und jetzt ist endgültig alles gesagt.


