
[Verse] Eine Mutter sitzt allein im Dunkeln, grübelnd, was noch GEHT Ihr Herz mit einem Rest Hoffnung, ob sich das noch GIBT ob sich noch Zeit zwischen sie SCHIEBT Sie fragt sich, warum keine Brücke sich zu ihnen DREHT Ohne Fragezeichen ihr Sohn keiner Antwort BELIEBT. [Verse 2] Die Tage zieh’n vorbei in endloser Reih’ Wieder war sie nicht zum Kontakt AUSERKOREN Sie möcht ihn verstehen auch AUßERHALB von Spielregeln, zumindest so HALB Doch manchmal scheint das Herz ERFROREN Ihr Lächeln hat sie dann wie das Spiel: VERLOREN [Chorus] Keine Antwort aus den Schatten sie ERREICHT Nur Stille in der kalten NACHT Sie will helfen doch das scheint nicht LEICHT Und das bedeutet ihrer Seele OhnMACHT Dabei weiß sie, dass er aus Freude LACHT wenn dieser Zustand mal von ihnen WEICHT [Verse 3] Ein Beben in ihrer gemeinsamen Welt die so STILL Wenn er seine Stimme kraftvoll HEBT Sie sieht wie das, was grad von ihm abfallen WILL bleibt doch stumm und UNVERWEBT So bleiben sie weiter down the HILL, da, wo ihre Gewohnheit LEBT. [Bridge] Sie wünscht sich Worte wie ein Regen Die ihn befrein von all dem Druck Doch bleibt nur dieser stumme Segen Und ein unausgesprochener Fluch? [Chorus] Keine Antwort aus den Schatten sie ERREICHT Nur Stille in der kalten NACHT Sie will helfen doch das scheint nicht LEICHT Und das bedeutet ihrer Seele OhnMACHT Dabei weiß sie, dass er aus Freude LACHT wenn dieser Zustand mal von ihnen WEICHT

