
[Verse 1] Mensch o Mensch, was hast du gemacht Hörst du nicht, wie es kracht? Steine rollen, Türen brechen Und die Alten können nicht mehr sprechen Du willst nur immer weiter gehn Als würd kein Schatten vor dir stehn Doch jeder Schritt auf diesem Grund Schreibt neue Narben in den Mund [Pre-Chorus] Halt jetzt ein Sieh genau Was du treibst Zahlt sich aus? Eile macht die Hände blind Bis am Ende keiner mehr gewinnt [Chorus] Mensch o Mensch, lern Einhalt und Geduld Mensch o Mensch, sonst ist es deine Schuld Halt die Luft an, hör den Sturm Bevor der letzte Boden fällt Mensch o Mensch, lern Einhalt und Geduld Mensch o Mensch, sonst ist es deine Schuld Wenn du jetzt nicht stehen bleibst Ist vorbei, was dich noch hält [Verse 2] Du hast das Maß längst überzieh’n Als wär'n die Spuren fort im Wind Doch jedes Wort, das du zerbrichst Kommt zurück und fragt nach Licht Die Fenster beben, Nacht wird schwer Und keiner kennt den Namen mehr Von dem, was mal im Raum noch stand Bis du es nahmst mit deiner Hand [Pre-Chorus] Halt jetzt ein Sieh genau Was du tust Wohin, wohin Wenn der Stolz dich treiben will Wird aus lautem Mut nur stilles Schwindeln [Chorus] Mensch o Mensch, lern Einhalt und Geduld Mensch o Mensch, sonst ist es deine Schuld Halt die Luft an, hör den Sturm Bevor der letzte Boden fällt Mensch o Mensch, lern Einhalt und Geduld Mensch o Mensch, sonst ist es deine Schuld Wenn du jetzt nicht stehen bleibst Ist vorbei, was dich noch hält [Bridge] Noch ist das Tor nicht fest verriegelt Noch ist der Morgen nicht versiegelt Leg die Wut aus deiner Hand Bevor sie alles niederbrannt Ein Schritt zurück Ein Blick nach vorn Wer warten kann Verliert nicht den Schworn [Final Chorus] Mensch o Mensch, lern Einhalt und Geduld Mensch o Mensch, sonst ist es deine Schuld Halt die Luft an, hör den Sturm Bevor der letzte Boden fällt Mensch o Mensch, lern Einhalt und Geduld Mensch o Mensch, sonst ist es deine Schuld Wenn du jetzt nicht stehen bleibst Ist vorbei, was dich noch hält

