
(Intro – gesprochen / ruhig) So sei es. Es ist wie es ist. Wunschdenken ändert nichts. Atme ein. Atme aus. Und lass los. ⸻ (Verse 1 – ruhig, beobachtend) So sei es, es ist wie es ist, kein Widerstand, der ewig besteht. Was du bekämpfst, bleibt nah bei dir, was du annimmst, vergeht. Nimm die Krankheit, nimm den Schmerz, nimm den Zweifel, nimm die Not. Halte nichts mit krampfhaftem Herz — auch im Leben wohnt der Tod. ⸻ (Hook 1 – ruhig, fließend) Nimm an und lass fließen, was fließen muss, halt nichts fest in der offenen Hand. Alles kommt und alles geht, wie Wasser durch den Sand. ⸻ (Verse 2 – emotional ehrlich) Emotional ehrlich auch im Frust, kein falsches Licht auf deiner Haut. Die Wunde spricht, die Wahrheit ruft, wenn man ihr wirklich traut. Einer düster, einer hell, einer langsam, einer schnell. Einer kräftig, einer flink — alles Teil von deinem Ich. ⸻ (Hook 2 – stärker, rhythmischer) Geh durch die Nacht, bis du verstehst, was in der Dunkelheit entsteht. Was du verdrängst, das lenkt dich blind — was du annimmst, das weitergeht. ⸻ (Verse 3 – philosophisch, ruhig wachsend) Erst wenn du annimmst und erkennst, siehst du Stellen, die du änderst. Widerstand verschließt den Blick, Akzeptanz macht dich geländerlos. Die Welt bewegt sich ohne Plan, kein Stillstand hält die Zeit. Doch wer sich selbst ins Auge sieht, wird innerlich befreit. ⸻ (Hook 3 – Kernbotschaft / hymnisch) Nur die Wahrheit macht dich frei, kein Schatten bleibt für immer. Erkenne — und dann misch dich ein, wer sieht, der handelt immer. ⸻ (Verse 4 – existenziell, düsterer) Nimm die Krankheit, nimm den Tod, nichts davon geht an dir vorbei. Jeder Atem zählt und fragt: Warst du wirklich frei? Zwischen Anfang, zwischen Ende liegt ein kurzer Fluss aus Zeit. Und wer ihn ohne Angst durchschreitet, trägt die Ewigkeit. ⸻ (Hook 4 – minimalistisch, mantraartig) Atme ein. Atme aus. Lass dem Fluss seinen Lauf. Atme ein. Atme aus. Du bist Weg und du bist Haus. ⸻ (Verse 5 – Wendepunkt / Hoffnung) Wo du fällst, wächst neue Kraft, wo du

